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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 760

23.05.2017 21:20
Ich denke diejenigen welche an den Hohnsteiner Bürgermeister herangetreten sind wollen am Burgfelsen sportklettern (Bolts+Maggi) . Ansonsten könnten sie mit ihren Klienten z.B an die beiden Halbenfelsen oder Riesenechse oder oder oder gehen . Was spräche gegen letzteres ? Vor längerer Zeit hatte ich einen schwerwiegenden Grund genannt , der gegen einen lustigen Klettergarten spricht : Das KZ Hohnstein . Will man sich dort vergnügen wo Häftlinge des KZ sich in den Tod stürzten um der Pein durch die SA zu entkommen ? Und das unter dem Signum des SBB welcher sich in der Zeit des Nationalsozialismus ohnehin nicht mit Ruhm bekleckert hat ? Wo dann das Ausland sagt : "dieser Verein SBB hat nichts begriffen" ! Will man auf der Titelseite der Bild-Zeitung die Schlagzeile " Todessturz des Freeclimbers Søren D. am KZ-Felsen " lesen ? Das die Zeitungsfritzen dann weitergraben und herausfinden , wer so etwas befürwortet/genehmigt hat , ist dann nur eine Frage der Zeit . Was ich mir auch für die Vita vom Bernd unschön vorstelle ist ,wenn er nach Pirna vor den Kadi muss , weil der klären will , wie es zum Kletterunfall mit Todesfolge am KZ-Felsen kommen konnte . Beim Bernd kommt noch hinzu ,dass er in Artikeln von Klettermagazinen für ein Bergsteigen unter ganzheitlichen Gesichtspunkten geworben hat . Also für mich hat das mit ganzheitlichem Bergsteigen nichts zu tun . Hat der Bernd eigentlich die Interessenvertreter der KZ-Häftlinge , den VVN-BdA (Verfolgte des Naziregimes) gefragt , was die davon halten an einem Mahnmal zu klettern ? Was ist wenn die dagegen Klagen und Recht bekommen ? Noch mehr Betonflecken von zugeschmierten Hakenlöchern im Sandstein ?

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 21:23 von mäh1
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche
Beiträge: 1007

23.05.2017 18:58
@ one inch, weiß ich doch. 😉
Jan-Hendrik Schneider
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: kc-geruchsneutral.de
Beiträge: 393

23.05.2017 18:04
@Cleo 1006: Soweit ich mich erinnere, war die Diskussion um den Klettergarten Hohlstein über die Frage, ob der SBB seine Fürsprache dazu gibt. Es ging ja nich um Erlaubnis. Dass die Stellungnahme des SBB gewichtig war für die endgültige Entscheidung der Entscheidenden, streite ich mal nicht ab. Meiner Erinnerung nach wurde es ja diskutiert, dass der SBB ja bereits einen Klettergarten in Liebethal und am Rauenstein hat. Somit, und unter der damaligen Sicht des wahrgenommenen Selbstverständnisses, gab es wenig Gründe für den SBB, als Vertreter / Bewahrer des sächsischen Kletterns, Hohenstein zu unterstützen. Und darum wurde gebeten.
flueggus
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: darheeme
Beiträge: 469

23.05.2017 17:49
Was dieses unselige Bauwerk an der breitesten Stelle der Dresdner Elbaue betrifft, so nutze ich es natürlich, denn ich habe es gleich doppelt bezahlt. Mit meinen Steuergeldern und mit dem Verlust eines Stückes Heimat.
Wenn meine Art der Nutzung manchen Leuten nicht passt, so ist mir das egal. Kommt ohnehin selten genug vor.
one inch away from flying
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: on line
Beiträge: 166

23.05.2017 17:27
@Cleo: Deine Argumentation hinkt an mehreren Stellen. Aber was die Gegner der Brücke angeht: jetzt wurden mit dem Ding schon Unmengen Steuergelder verschleudert und die Landschaft verschandelt - wieso soll der Gegner sie jetzt nicht nutzen dürfen? Er bezahlt genauso mit seinen Steuern dafür, wie jeder andere auch. Nur hat er halt im Vorhinein gemahnt, dass das Ergebnis den Preis nicht wert sein wird, der dafür gezahlt werden muss. Es gab sinnvollere Alternativvorschläge für eine neue Elbquerung, die haben sich nicht durchgesetzt. Jetzt muss man halt mit der schlechteren Lösung leben.

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 17:32 von one inch away from flying
glasi
Wohnort: Glasergrund
Beiträge: 206

23.05.2017 16:38
@ Mäh 1: " Mit Tradition kann man scheinbar kein Geld verdienen."

Ooch ! Guckst du zum Schwarzwälder Kirmesfest und schaust die feschen Damen mit Bollenhut, oder in der Lausitz die putzigen Sorben. Oder die Mittelalterspiele. Man kann damit schon Geld verdienen!

Nur ewig so altbacken leben will auch keiner! (Außer die Amisch People)

Und Tradition ohne Hanfseil, Brusteinbinde und Dülferschorf am Hals ist dann doch nur Karneval und Oktoberfest.

Wenn schon, denn schon!
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche
Beiträge: 1006

23.05.2017 15:57
Wer gegen das Klettern am Burgfelsen in Hohnstein wettert, hätte auch schon vor Jahren konsequent gegen Liebethal zu Felde ziehen müssen. Klettern einige Kritiker vielleicht sogar dort gelegentlich ? Ich habe übrigens schon einige mir bekannte Gegner der Waldschlößchenbrücke zu Dresden mit dem Auto drüberfahren sehen.(Nur eine Kleine Hufeisennase habe ich dort nie in der Dämmerung erblicken können.)

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 16:02 von Karl-Reinhart Löwel
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 759

23.05.2017 15:27
Der QJ2085-Beitrag bringt es dankenswerter Weise auf den Punkt . Vielleicht sollte dem Hohnsteiner Bürgermeister endlich mitgeteilt werden dass er von einigen Einwohnern in Sachen Burgfels ganz schön verschaukelt wurde .
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm
Beiträge: 2085

23.05.2017 15:09
Dem Hohnsteiner BM wird DAS Klettern so ziemlich egal sein. Ihm wird sicher Wachstumspotential vorgegaukelt.

Die Protagonisten sind ja hinlänglich bekannt und nur mal nebenbei, eben jener hat sich noch 1991 hingestellt, als geschäftstüchtige "Bergführer" die ersten Klienten durch den Sandstein zogen, und erklärt, wie unerhört das wäre, die Sächsische Schweiz zu vermarkten.

20 Wege am Hohnstein sind kein Besuchermagnet für die jemand extra herkommt und vielleicht noch einen Unkostenbeitrag leistet. V.a. wenn nebenan man quasi kostenfrei auf seine Kosten kommt. Der Gedanke muss doch nur zu Ende gedacht werden. Tisa, Adersbach, Wekelsdorf ... Hohnstein?
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 758

23.05.2017 14:15
Der Hohnsteiner Bürgermeister würde die von Rainer aufgestellte Güterabwägung nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten entscheiden . (Stichwort Existenzvernichtung usw ). Mit Tradition kann man scheinbar kein Geld verdienen . Oder man will es nicht .
Rainer Petzold
Beiträge: 40

23.05.2017 12:01

Vor 12.000 oder gar 16.000 Gleichgesinnten würde ich mich auch gruseln. Die Frage ist eher, ob von Olympia & Kommerz über diverse Formen des Sportkletterns, Breitensport, Fun- und Eventkultur, lebendige Tradition und tote Folklore alles überall nachhaltig möglich sein kann. Und wenn nein, was dann?

QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm
Beiträge: 2084

23.05.2017 07:37
Bei 12.000 Mitgliedern eine Einigkeit herzustellen ist ein Ding der Unmöglichkeit, zumal es um die Frage geht, ob sich der SBB in den Augen mancher als reiner Trachtenverein geben sollte.

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 07:44 von QJ
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 757

23.05.2017 00:04
Aber mal Scherz beiseite. Uwe N. hat sich in der Vergangenheit mehrmalig, sowie auch in einem eigenen Beitrag im Mb, gegen die Kommerzialisierung des Kletterns gewandt. Leider wurde von meiner Seite dieser, von Uwe frühzeitig erkannten Fehlentwicklung, nicht die gebührende Aufmerksamkeit entgegen gebracht. Wenn man sieht wie sich der Verein immer mehr zum schnöden Dienstleister entwickelt, kann es einen schon gruseln. Amerikanische Verhältnisse. Es steht die Frage im Raum ob alle Mitglieder das so wollen. Ich glaube das nicht.

Zuletzt bearbeitet am: 23.05.2017 02:09 von Ulrich Schmidt
mäh1
Wohnort: Altlaubegast
Beiträge: 756

22.05.2017 23:09
Rainer wir haben hier im Forum ein C-Mitglied welches sich um die Verwirklichung des Vereinszweckes herausragend bemüht . Ja unser Uwe hält die Fahne des Sächs. Bergsteigens tapfer in den dunklen Sturm . [Bitte dieses Szenenbild merken und später für das draußen vor dem zukünftigen Bergsteigermuseum stehende Denkmal verwenden 🤣 ]

Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2017 23:12 von mäh1
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2558

22.05.2017 21:45
“Streitkultur“ enthält „Kultur“ sonst bleibt nur „Streit“. Man kann durchaus wachrütteln und zum Nachdenken anregen, ohne JHS zu bestätigen oder bei ironieresistenten Scheuklappenträgern den Ruf nach Paragraph 187 StGB auszulösen.
Ich kenne FGL seit langem als Antimephisto (nein, nicht „…der stets bejaht“, der Vers davor antonym); er hat diese Bekanntschaft einseitig beendet.
Und: Ja, dieses Forum ist das authentischste, umfangreichste und weitreichendste zum Sächsischen Bergsteigen, aber es hat weder die absolute Wahrheit noch die geballte Kompetenz gepachtet. Wer hier mitwirken will muss auch mit anderen und konträren Beiträgen leben und nicht enttäuscht sein wenn die eigene Sichtweise nicht Zustimmung und Bestätigung findet.
Rainer Petzold
Beiträge: 39

22.05.2017 21:25
Glasi: Lass die das mal unter sichdem ausmachen. Das Forum ist ja auch bissel Kummerkasten .
Aber dein Stichwort "bewahren" inspiriert doch wieder zu einem nervigen, ganz unpersönlichen und natürlich verkürzten Zitat:

"Der Vereinszweck (von immerhin 10.000 Mitglieder) wird insbesondere verwirklicht durch:
...
c. die Erhaltung, Pflege und Förderung der sächsischen Kletterregeln und der sächsischen Kletterethik;
..."
Weiter unten geht es dann noch um Erhaltung und Pflege der besonderen sächsischen Traditionen bei der Ausübung des Bergsteigens (!) einschließlich der dabei entstandenen Kultur. Danach (und als letzter Punkt) kommen die spezifischen Dienstleistungen.


Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2017 21:36 von Rainer Petzold
glasi
Wohnort: Glasergrund
Beiträge: 205

22.05.2017 17:25
Mann oh Mann,
das Forum ist ja zur Arena der verbitterten alten Männer verkommen. Besitzstandswahrung und der Wunsch "sein" Lebenswerk zu bewahren, andere rhetorisch niederzumachen sind jetzt Hauptlebensinhalt geworden.
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 387

22.05.2017 16:09
Lieber Sergeant Pepper oder sein Vorgänger,

die erste richtig unflätige, unverschämte, anmaßende und strunzdumme Beleidigung die ich hier in diesem Forum überhaupt gelesen habe, stammt von niemand anderem als von dir bzw. deinem hiesigen Vorgänger. Und da wurde nicht einmal speziell mein Vorgänger beleidigt. Und ausgerechnet du maßt dir an, anderen hier Beleidigungen vorwerfen zu können?
Ich sah kürzlich davon ab, den Eindruck, den deine bisherigen hundertsoundsovielen Beleidigungen in diesem Forum bei hier hinterlassen haben, näher zu beschreiben.

Ich kenne übrigens niemanden, der noch Wert darauf legt, dich bzw. deine Vorgänger zu kennen oder gekannt zu haben.

MfG von deiner Löschtaste (die kannst du wörtlich nehmen)


Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2017 16:12 von Fleischgewordene Löschtaste
Sergeant Pepper
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 149

22.05.2017 12:29
Liebster Helge!
Ich erkläre FGL überhaupt nichts, ich habe auf einen Beitrag von mäh1 reagiert und ihn deshalb auch angesprochen. Ich finde es aber süß, dass du nun schon zum wiederholten Male aufstehst, um deine schützende Hand über FGL auszubreiten indem du erklärst und einordnest, was er gemeint hat, nicht gemeint hat oder eigentlich sagen wollte oder wie in der unmündige, uneingeweihte Forumsteilnehmer sehen müsste. Mir gefällt es (ein schönes Plädoyer der Freundschaft) - ihm ist es eventuell peinlich.
Mein Beitrag 147 sollte kein FGL-Schmähung sein. Mein Beitrag sollte sein ein Ausdruck der Enttäuschung, dass einer der lautesten und schrillsten Befürworter - die Dragqueen - des sächsischen Kletterns, gerade weil wir viele schöne und erlebnisreiche Stunden am Fels geteilt habe, dass der sein, mein, dein, unser Anliegen so schlecht vertritt.
Ich fühle mich (schon seit Beginn der UFO-Diskussion) im Stich gelassen. Es geht mir in der Hauptsache um Form und Stil seines Vorgehens. Ich bin überzeugt, dass diese Form und dieser Stil es vielen Zweiflern, vielen Suchenden und Unentschlossenen unnötig schwer macht, prosächsische Positionen zu übernehmen, wenn sie aus FGLs Feder oder aus FGLs Mund stammen. Die Form und Stil werden bei FGL zum Selbstzweck. Er betreibt rhetorisches Posing; Rhetorik um der Rhetorik willen. Beleidigung als Kunstform - hier im Forum - "ein Idiotenforum" zur Vollendung gebracht. Und plötzlich sollen alle "Schmeißfliegen" - von FGLs hehren Worten erleuchtetet und bekehrtet umkehren und auf den sächsischen Weg der Tugend einschwenken?

Meine Beurteilungsgrundlage sind seine Beiträge (und die seines Vorgängers) hier im Forum. Ich kann statistisch natürlich nichts belegen, aber ich weiß wie seine Worte auf mich wirken, ich weiß wie diese Worte auf konkret und namentlich Beleidigte wirken und ich kann vermuten, wie sie auf viele stille Mitleser wirken, die das Risiko gar nicht eingehen wollen, von FGL angeschissen zu werden.
Viele Grüße
aus Pepperland
Sergeant Pepper
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 148

22.05.2017 12:08
"Dass dieser Prozess des Nachdenkens bei Sergeant Pepper nicht stattgefunden hat, trotz vieler Gelegenheiten und persönlicher Erlebnisse, die ihm FGL mit Seil von oben ermöglicht hat ..."
Wenn einer - und zwar sehr offensichtlich - nicht (nach-)denkt, dann bist das (in dieser Hinsicht) du:
FGL hat mir zu keiner Zeit irgendetwas ermöglicht.
Geklettert bin ich mit Uwe.
Im Elbsandstein, in Wekelsdorf, in Adersbach und fast mal an der Schüsselkarwand. Aber auch Uwe hat mir nichts ermöglicht! Wir waren Freunde und viele schöne Stunden als Seilschaft - als Risikogemeinschaft - verbunden! Die Rollenverteilung war zu allermeist so, dass Uwe die Wege ausgesucht hat und vorgestiegen ist, ich ihn nach bestem Wissen und Gewissen mit größtmöglicher Aufmerksam und Verantwortung gesichert (selten mal auch gebaut) habe und dann mit beschränktem Talent aber großer Leidenschaft nachgestiegen bin, um das Gesamtwerk zu vollenden. Wir haben uns also - Vorsteiger und Nachsteiger - gegenseitig großartige Erlebnisse ermöglicht. Die Wege und Türme bedeuten mir wenig, die Erinnerung, gemeinsam was zu machen und durchzustehen, sehr viel. So geht Sachsen!
So geht Sachsen - zumindest in Sonntagsreden zum sächsischen Bergsteigen und zur sächsischen Bergkamerad-schaft!
(In Wirklichkeit ist der Nachsteiger der Dödel, der mir hilft, dass ich einen schönen Weg klettern kann und dem ich durch meine Heldenmut ein großes Erlebnis ermögliche, dem Armen, der hat ja sonst nichts.)

Wenn ich in einer Hinsicht kein Sachse bin, so in der, dass ich, egal bei welchem Vorsteiger, auf irgendeinem großen Gipfel gestanden haben muss, nur um des zweifelhaften Genusses willen, mich an siebter Stelle ins Gipfelbuch eintragen zu dürfen. So habe ich Angebote, bei Jens Dings den Dingsdoppelausrufezeichenweg oder bei Uwe Dongs den Dongstriplelsternchenweg mitzumachen, abgelehnt und lieber mit Freunden den linken Quackenriss am hinteren Quackentürmchen gemacht.

 


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