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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

Matthias Großer
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 237

10.04.2021 22:26
Auch wenn es es diversen Leuten nicht gefällt, der Löwenanteil der militärischen Hubschrauberflüge geht auf das Konto des SAR-Hubschraubers. Und der ist die Rückversicherung der Bergwacht.
Der Schober
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: http://schwindelfrei.info
Beiträge: 973

10.04.2021 12:54
Hier die Seite des DAV-Landesverband Sachsen zur Prothesenwand mit verschiedenen Infos und auch dem Sachsenspiegel-Beitrag.

Zuletzt bearbeitet am: 10.04.2021 12:58 von Der Schober
Jost Hartmann
Beiträge: 15

09.04.2021 19:48
Danke an alle Bergfreunde die sich für unsere Petition eingesetzt haben! Wir haben über 1400 Unterschriften erreicht, ein tolles Ergebnis und eine gute Diskussionsgrundlage mit der Stadt Dresden. Heute wurde noch ein Beitrag zur Wand vom Donnerstag im MDR Sachsenspiegel gesendet (siehe Mediathek), der die betroffenen Ämter noch mal sensibilisieren soll.
Danke vor allem im Namen der eigentlichen Betroffenen!

Ps.: für den Herrn „Umlenker“ : die Wand wurde mit Genehmigung des Eigentümers errichtet, erst der Besitzerwechsel hat die Probleme gebracht…soviel zu dem Wort „dreist“
Terry
Beiträge: 83

09.04.2021 18:32
@Wolf; Im großen und Ganzen stimme ich dir zu. Allerdings möchte ich bemerken, dass den Verantwortlichen des NP die Lage genau so bewusst ist wie dir, und das man sich mit denen (mir hat schon ein Einziger sehr geholfen) da sehr vernünftig drüber unterhalten kann.

Und so kann ich nur hinzufügen, sollte sich der Kletterer, den du beschreibst, ebenso wenig angegriffen fühlen, wenn dann gar mit Polizeiunterstützung im Wald kontrolliert wird?!

Oder sich halt was besseres ausdenken und machen.
Wolf
Wohnort: am Fuße der Quacken...
Beiträge: 39

09.04.2021 11:46
Wenn unsere Luftwaffen-Offizier_innen mit unseren Steuergeldern mal wieder frei (über das Elbsandsteingebirge) drehen, bitte hier melden: http://ssi-heft.de/tiefflug/index.php
klemabe
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hier&Da
Beiträge: 32

09.04.2021 07:36
Und wenn keine Drohne fliegt, ist die Bundeswehr im Anflug über Bastei, Rauenstein...
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1136

09.04.2021 02:20

„scheixxe wo ist meine Drohne, irgend n bekackter Vogel hat da, ich muss durchn Fluss, scheixxe“ bei Index 4:06

https://youtu.be/SQG9qS_I_D4


Zuletzt bearbeitet am: 09.04.2021 02:34 von mäh1
geraldino
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 41

08.04.2021 23:58
Und Datenschutz! Denkt an den Datenschutz!
kletterfranz
Beiträge: 10

08.04.2021 16:55
Stimmt! Bitte Studien vorlegen. Und bitte mit unterschiedlichen Drohnengrößen,- farben, Flughöhen, Antriebsmodi und allen im Gebirge vorkommenden Vogelarten. Und - ganz wichtig- IQ des Piloten (wobei der ja eigentlich schon beim Kauf verlangt werden sollte).
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1135

08.04.2021 16:45
Die Brutzeiten der Vögel sollten schon beachtet werden. Denn die Eltern der kleinen Piepmätze werden das Nest gegen jeden „Eindringling“ verteidigen. Und bei den Drohnen wo die Blätter frei rotieren ist die Verletzungs- und Tötungsgefahr für den Vogel gegeben. Ansonsten, auch an diese techn. Einrichtung des Menschen werden sich die Tiere gewöhnen .....
hojohe
Beiträge: 15

08.04.2021 16:26
Die meisten Vögel brauchen speziell zur Brut Ruhe, da sie im Zweifel den Selbsterhaltungstrieb aktivieren und die Brut im Stich lassen. Nachzulesen in jedem Buch über Vögel.
Auch sonst fliehen sie vor unbekannten Geräuschen. An unseren unergonomischen Gang sind sie seit Jahrtausenden gewohnt (doch auch in unserem Fall gilt zur Brut die Flucht im Zweifel), an Drohnenlärm müsste man sie erst konditionieren ebenso an die BTBoxen (erstrebenswert ?).
Was die mangelnden Insekten angeht sind wir der gleichen Ansicht, das weißt du ja.
ladida
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 278

08.04.2021 15:30
Es stört die Vögel? Sicher? Gibt es dafür Beweise?
Das mit den fehlenden Insekten mag wahr sein, hat aber wenig mit Drohnen zu tun. Aber über die Ursachen zu reden ist ja heute nicht sittlich. Egal.

Ich kann mir nur kaum vorstellen das es die Vögel stört solange man nicht mit denen zusammen kracht oder vor den Nestern fliegt. Da stören laute Wanderer/Kletterer wohl eher. Vor allem wenn man dann noch unbedingt Musik anmachen muss... -.-

Ihr wärt überrascht wie viele Tiere ihr seht wenn ihr mal allein und leise durch den Wald geht. Und da reicht es schon den lauten und gelenkbelastenden Fersengang zu nutzen.
Hab gestern erst wieder eine Gruppe Rehe an einem Elbtalhang (ca. 50m von der Straße weg) beobachtet. Der Lähm der Autos (kaum zu überhören) hat sich nicht gekümmert. Als ich mich dann zu sehr bewegt hab, sind sie davon. Sogar hangabwärts, also Richtung Straße.

Klar der Vergleich hinkt ein wenig, da die Bewegung der Autos i.d.R. vorhersehbar ist, die von Drohnen nicht. Da müsste man mal Experimente machen. Vielleicht kennt ja hier jemand welche.

Und wenn es sie stört, wehren die sich auch mal.
Hawk vs. Drone!


Man könnte natürlich noch die andere Seite betrachten: Also wie der Mensch dazu beigetragen hat das gewisse Vögel hier überwintern oder eine gewisse Baumsorte hier angesiedelt hat. Die Natur korrigiert gerade den zweit genannten Fehler. Aber so richtig beliebt scheint das nicht zu sein. Aber wie eine Rezession ist es nötig und heilend! Man kann nur hoffen das Wald jetzt mal in Ruhe gelassen wird - also zumindest was dirigierte Anpflanzungen angeht.
hojohe
Beiträge: 14

08.04.2021 07:50
In der letzten Zeit fliegen leider doch öfter Drohnen rum. Wenn man mal bedenkt, dass diese Fluggeräte doch die paar wenigen Vögel (nicht nur die größeren Greifvögel) die man noch im Elbi findet, erheblich stört, finde ich es nicht wünschenswert noch mehr Drohnen zu sehen. Was hat man davon? Jo mal paar schöne Bilder, klar wirklich schöne Bilder, zweifellos, was ist der Preis? Tote Riffe, kein Leben mehr. Klingt dramatisch, ist aber Fakt. Die Vögel finden doch kaum noch Nahrung durch mangelnde Insekten, ich denke man sollte das Ableben dieser Spezies nicht noch befördern.
Vor ca 3 Wochen pausierte ich am langen Horn, da kam einer daher, frug mich sogar ob es mich störe wenn er seine Drohne startete, nach ca 5min Text meinerseits warum es verboten ist, wartete er bis ich um die Ecke war und startete...tolle Wurst.
Es gibt übrigens genug Überflugaufnahmen in professioneller Qualität.
Feuerschweif
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 7

07.04.2021 14:04
Meine Motivation? Ich will keine Manipulationen mehr! Der Thorwalder Gratweg ist noch da und wird auch genutzt, wie du auch festgestellt hast, also ist er auch darzustellen. Sogar in der amtlichen Top-Karte (geoportal.sachsen.de) ist er (noch) enthalten. Die OSM ist ein Gemeinschaftswerk von Ehrenamtlichen und dem wird durch diese Manipulationen schwerer Schaden zugefügt.
Inubis
Beiträge: 64

07.04.2021 10:22
@ ladida
Vermutlich weil der quasi der gesamte NP Flugverbotszone ist. Nicht, dass das nicht machbar wäre - aber die theoretisch möglichen 50.000€ Strafe empfand ich z.B. bisher als eher abschreckend.
Ich weiß nicht, wie einfach sich das per Sondergenehmigung umgehen lässt. Seit diesem Jahr benötigt man ja auch eine ordentliche Menge mehr an Lizenzen und ID-Nummern. Dieses Hobby wird zunehmend reguliert und mit größeren Geräten unattraktiver. Das ist aber nicht nur in der EU so.

@ Wolf
Danke. Wenigstens einer, der nicht direkt beleidigend wird.

@ Feuerschweif/Waldaffe/Uli
Mich würde eure Motivation interessieren - abgesehen von der Manipulation von Karten in der Vergangenheit.
Welchen Mehrwert bietet für euch zum Beispiel das Aufführen des Thorwalder Gratweges in GMaps oder OSM? Die, die den Weg kennen und nutzen wollen, tun das ohnehin. Der Rest sieht, dass der Weg gesperrt ist und nutzt ihn nicht - was bringt dieser Personengruppe die Information über das Vorhandensein des Weges? (Ja, das ist ein absichtlich vereinfachter Sachverhalt)

Und diese Idee weitergetrieben: Müssten in Straßenkarten dann alle ehemaligen Straßennamen und -verläufe mit aufgeführt werden? Zumindest würde das aus der Aussage hervorgehen, dass der Weg darzustellen sei.

Wären diese Infos nicht eher auf historischen Karten besser aufgehoben? Eine Wander- oder Straßenkarte ist in meinem Verständnis eher ein Gebrauchsgegenstand, der sich durch Nutzbarkeit auszeichnet und nicht mit (veralteten) Daten überladen ist.
ladida
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 277

06.04.2021 23:00
Adršpach -b?ezen 2021

Bei uns scheint das kein Drohnenflieger zu schaffen... :/
Eska
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Fickt-euch-Allee
Beiträge: 96

06.04.2021 22:14
Sehr schöne Metapher waldmensch, hätte ich Dir gar nicht zugetraut! Aber Du hast recht, der linke Weg ist der legale und der rechte ist der geperrte oder unbegehbare Weg.
waldmensch
Wohnort: Großer Zschand
Beiträge: 67

06.04.2021 19:42
@Wolf Solche Déjà-vu-Momente kommen mir durchaus auch bei anderen Themen. Kein Grund, bei vermeintlich banaleren Sachverhalten einfach darüber hinwegzusehen. Wenn Meister Rölke hinter der Grenze nur einen weißen Fleck vohält so ist das seine private Sache. OSM ist aber ein Gemeinschaftswerk. Zudem bietet es durchaus auch Möglichkeiten, den Weg als gesperrt oder unpassierbar zu kennzeichnen. Man sieht also am Abzweig, dass vom sich gabelndem Weg z.B. der linke der legale und der rechte der geperrte oder unbegehbare Weg ist, was sogar im Sinne des NP sein sollte. Eine Karte ist ein temporäres Abbild der Realität und keine bevormundende Handlungsanweisung.
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1134

06.04.2021 17:05
https://www.openstreetmap.org/user/Nationalpark%20S%C3%A4chsische%20Schweiz/history/
Könnte mir gut vorstellen, dass der Mensch der da aus jux in den Karten rummanipuliert hat, mindestens eine Abmahnung vielleicht sogar eine Suspendierung einfängt. Verletzung der Amtspflichten ..... Manche begreifen gar nicht was öffentlicher Dienst bedeutet..... Und dann auch noch so blöd sein und bestätigen, dass das ein Scherz war .... Besser gehts nicht
P.s.: Ich meine die Kommentare zu „Zustiege Elbtalwächter und Bismarckfels“


Zuletzt bearbeitet am: 06.04.2021 17:11 von mäh1
Wolf
Wohnort: am Fuße der Quacken...
Beiträge: 38

06.04.2021 16:51
@Feuerschweif: Die Quizfrage ist doch, ist der Weg in jeder Karte darzustellen? Oder reicht es, wenn auf OSM in Naturschutzgebieten die legalen Wege eingezeichnet sind, für den Rest gibt es Spezialkarten wie Böhm oder KleFü. Und die Forderung das jeder Privatweg auf einem Grundstück verzeichnet werden soll ist neu und m.M.n. auch unnötig.

Du stellst eine "Wenn, dann muss"-Behauptung in den Raum, ohne jede Begründung. Das ist mir ein wenig inhaltsleer und dogmatisch.

@Waldmensch: Naja, da kommt dein Déjà-vu aber an einer seltsamen Stelle. Wenn ich in den Röllke-KleFü schaue, dann sehe ich hinter der Grenzlinie nur einen weißen Flecken - das wäre vielleicht (!) ein Déjà-vu-Moment. Oder wenn ich mir anschaue, wie mit Extremismus-Theorie Berufsverbote und Überwachung gegen linke Menschen die sich für mehr Demokratie einsetzen durchgedrückt werden oder wenn ich mir Maßnahmen zu Kammeraüberwachung, Gesichtserkennungssoftware, Fingerabdrücken auf Ausweisen, Verbot von Emailverschlüsselung etc. pp. anschaue... Will sagen, ja, unsere Demokratie ist an vielen Stellen gefährdet, ja Déjà-vu's sind berechtigt, nein, das der Nationalpark mal einen Weg auf OSM tilgt, was du Kraft deiner Wassersuppe sogar wieder rückgängig machen kannst, das ist kein solcher Moment.

 


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