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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Ocun - Eagle HMS Triple - Schraubkarabiner 14.95€ (Bergfreunde.de Shop)

Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

CN_Beucha
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: 04824 Beucha
Beiträge: 5

20.02.2018 17:27
Hallo Freunde,

Ich brauche mal eure Hilfe.

Nachdem im letzten Jahr der Ostbruch, eine Wiege des sächsischen Kletterns jenseits des Elbis, kaputt saniert wurde, geht es jetzt den Westbruch an den Kragen.

https://www.focus.de/regional/sachsen/brandis-das-buergermeisteramt-informiert_id_8398767.html

Unser digitaler Bürgermeister 4.0 und der DAV Vorstand Leipzig schwimmt da offensichtlich auf einer Welle.

Im letzten Jahr habe ich , als DAV Mitglied in Leipzig, die , anlässlich der Eröffnung des Klettersteigs im Ostbruch, anwesenden Vorstandsmitglieder gefragt: "Warum sind die Mitglieder hinsichtlich der weitgehenden Umgestaltung des Ostbruchs unter Verlust des historischen Charakters nicht gefragt wurden ?". Als Antwort kam, dass man sich die negative Antwort der Interessierten sparen wollte. Also blos keine Diskussion ala Johanniswacht aufkommen lassen.

Schön wäre es, wenn diejenigen, die eine Meinung dazu haben, diese auch an den richtigen Stellen zu Gehör bringen.

Arno Jesse Bürgermeister Brandis : arno.jesse@stadt-brandis.de

DAV Leipzig : geschaeftsstelle@dav-leipzig.de

Helft dabei mit, einen weiteren Jahrmarkt zu verhindern


Zuletzt bearbeitet am: 20.02.2018 17:31 von CN_Beucha
Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 514

12.02.2018 16:00
@ Breitensportler (#324)

Wow - tolles Bild von den Gansfelsen, besten Dank für das Zeigen
Jost Hartmann
Beiträge: 2

09.02.2018 10:06
Hallo miteinander! Die Exen sind verkauft!
Viel Freude beim Klettern im neuen Jahr!
Jost Hartmann
Beiträge: 1

08.02.2018 17:41
Da jetzt modernes Sportkletterequipment angeboten wird, möchte ich für ALLE Kletterer ein Angebot machen.

Verkaufe 7 extrem leichte Helium Wild Country Exen nagelneu für Sportkletterer, die nicht viel Gewicht mitschleppen wollen ! 74 Gramm pro Exe mit einer Bruchlast von 23 Kn (Quer 7 KN und offen 7 Kn)
Der Orginalpreis liegt momentan bei 27,30 € pro Einzelexe und im Set 5 Stück je nach Anbieter bei 140 € . 21,50
Ich verkaufe 7 Stück komplett für 150 € , das wären ca 21,50 € pro Stück.
Als Extra sind noch 2 Exen Länge 20 cm im Angebot, gleiches Fabrikat, gleiche Bruchlastdaten zum Preis von 40 € zu haben.
Wenn jemand alle 9 Stück nimmt, sind 180 € in Ordnung!!!!
Eine rote 10 cm Exe hat an der Falle einen kleinen Schmiss am Lack, der zwar unerklärlich ist, aber genannt werden muss. Als ob die Exe irgendwo angestoßen ist beim Transport oder sonst was.
Kontakt : Jost Hartmann Tel. mit AB : 0351 4668999 Mail Jostek@kabelmail.de
Andreas-Schubert-Str. 5 01069 Dresden
Handy selten an :0152 09809986

Habe auch Fotos gemacht bei Bedarf!

Danke!
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 471

05.02.2018 22:43
Der Grigri+ ist ohne TT-Rabatt verkauft worden.
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 470

04.02.2018 15:53
Liebe Sportkletterfreunde,

ich möchte meinen erst 3 Wochen jungen und nur ca. 3 Mal in der Halle benutzten Grigri plus (Grigri+) los werden, da ich mit dem Handling nicht zurecht komme. Vielleicht hat hier jemand Interesse.

Da ich hier keine PN lese bitte Kontakt über (ebay-KAZ):

https://tinyurl.com/y7sbx89o

Für TT-Nutzer (bitte angeben) gibt es 5 € Rabatt

Geschäftstüchtige Grüße von eurer Löschtaste
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 503

01.02.2018 11:04
Danke für Deine Ausführung. Es bleibt natürlich schwierig anhand solcher Bilder das Höhenniveau relativ exakt zu vergleichen. Auch wird der Sandschwund auf einer Strecke von 50 m nie einheitlich sein. Fakt ist, dass am Originaleinstieg vom Hartmannweg heute "mindestens" 2,50 m fehlen. Somit am Einstieg der "Variante zum Gühnekamin" fast gleich. An der rechten Kante der Verschneidung (Ende der Traverse) ist der Fels bereits unterhöhlt. Da es ursächlich um die "Veränderung der Bedingungen durch Erosion" und damit auch um sichere Absprunghöhen geht, halt ich das bei der Traverse für kritisch.

@mäh1: Ob die "Ringe der Bergwacht" für eine Absicherung der Traverse zweckvoll sind, kann ich nicht einschätzen, da ich deren Lage nicht kenne. Der Einstieg der BUD ist jedoch 3 Meter rechts vom Südwestweg und das ist "25 Meter links" vom Hartmann-Einstieg. ?
Breitensportler
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hospoda
Beiträge: 325

30.01.2018 21:06
Hier ist ein ca. 10 Jahre älteres Beispiel, wo auch der Absatz am Gühnekamin-Einstieg noch unterm Sand liegt, die Pflaumenkuchentraverse war vielleicht noch gar nicht freigelegt:
http://www.ebay.de/itm/Ansichtskarte-Rathen-Gansfelsen-1906/362115096466?hash=item544fbddf92:g:aLMAAOSwWr5Zy9vd
Breitensportler
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hospoda
Beiträge: 324

30.01.2018 20:57
Wenn man heute links am Gühnekamin vorbei unterhalb der Gans-Südwände am Wandfuß entlang gehst, ist der Pfad eben.
Auf dem Hahn-Foto (2397 u. 2398) steigt er von der Höhe Absatz unterm Gühnekamin an bis zum Einstieg Hartmannweg, verläuft dann nahezu eben und sinkt dann nochmal ab bis zur Höhe des Pfeilers an dem Wege wie Knecht usw. verlaufen, um dann zur Hinteren Gansscharte anzusteigen. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Höhen hinsichtlich des bis heute abgetragenen Sandes. Auf Höhe des im Laufe der Zeit vom Sand entkleideten Absatzes unterhalb der BUD-Variante sind es wohl mehr als 3 Meter, auf Höhe Einstieg Hartmannweg vielleicht auch noch 3 m, direkt am Beginn der Pflaumenkuchentraverse, wo man quasi vom Absatz unter dem Gühnekamin um die Ecke kommt, sind es aber vielleicht nur 1,5 m, jedenfalls nicht drei, da der Quergang heute auch nicht höher als 2 bis 3 Meter ist.
Es geht dabei nur um die Höhe des Querganges damals und heute, keineswegs soll damit die immense Erosion abgetan werden. Der Gesamtsandabtrag ist vermutlich noch höher, wenn man Postkarten aus den 1890er Jahren heranzieht. Muss ich mal suchen, ob ich was finde. Auf dem Hahnschen Bild ist bereits die erste Generation von Verfestigungmaßnahmen und Geländern zu sehen. Das war offenbar nicht umsonst, siehe hier 20 Jahre später ist der Unterschied unerwartet moderat:
http://fotothek.slub-dresden.de/fotos/df/bika038/0000000/df_bika038_0000693_motiv.jpg (um 1930, unbek. Autor)


Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 502

30.01.2018 12:09
@Breitensportler > "Damit ist der Sandschwund zumindest an dieser Stelle zu relativieren." ?

Deine Bildquelle/Salonblatt stammt aus der gleichen Zeit wie das Bild von Hahn/Fotothek. "Relativieren" ist mir da wirklich zu "unspezifisch"!
Tillmann
Beiträge: 52

23.01.2018 12:06
...ganz schön viel Arbeit, Christian. Cool, danke!
Breitensportler
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hospoda
Beiträge: 323

22.01.2018 21:05
Unter folgendem Link findet man eine Abbildung der Pflaumenkuchentraverse mitsamt Aspiranten, leider qualitativ eingeschränkt:

http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/14280/930/0/

Man querte also nicht mit den Füßen über den Boden, sondern in ca. 1,5 m Höhe wobei die Höhe im Verlauf des Querganges abnahm. Damit ist der Sandschwund zumindest an dieser Stelle zu relativieren.
Sergeant Pepper
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 200

22.01.2018 18:17
Super, Christian und vielen Dank für deine Arbeit und dafür, dass du das Material auch noch kostenlos zur Verfügung stellst. Ich hatte am Bořen immer Probleme, Routen mittels des tschechischen Führermaterials zu identifizieren. Mit deinem Topoangebot wird's für mich Blindes Huhn auf jeden Fall leichter.

Ich find's wunderschön am Bořen, wenn auch das Gestein manchem als gewöhnungsbedürftig und glatt erscheinen mag. Ich habe immer das Gefühl, es hätte sich ein Ölsardinenbüchslein in meinem Magnesiasäckchen versteckt. Auch die Bewertung empfand ich eher straff.
Dass die Hütte immer noch geschlossen ist, ist schade. Sie war als Einkehrmöglichkeit gar nicht so schlecht.

Ist denn das Wasser in der von dir angegebenen Quelle (Südseite) wieder in Ordnung? Ich meine mich erinnern zu können, das bei "lezec" oder bei "horyinfo" gewarnt wurde, dass irgendwas mit der Qualität nicht stimmt. Ist aber schon eine Zeit her.

Wie dem auch sei, vielen Dank für dein Geschenk!

Pepper
Christian Ziegs
Beiträge: 1

22.01.2018 11:01
Liebe Bergfreunde,
statt in dunklen Winterabenden am Kamin hab ich am Rechner gesessen, um euch hiermit einen kostenlosen Topokletterführer für den tschechischen Boren zum Download fürs Smartphone auf meiner Webseite www.boren-klettern.de ans Herz zu legen. Der Boren bei Bilina im nordböhmischen Becken ist der größte Klingsteinmonolith Europas und das größte Nichtsandsteinklettergebiet von Tschechien. Bisher gab es noch keinen deutschen Kletterführer für dieses Gebiet.

Ich freue mich sehr, wenn sie das Angebot nutzen und die Seite weiterempfehlen.


Berg Heil/ Hore zdar
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 469

20.01.2018 19:01
"Anchors Away"

Liebe Freunde der sächsischen Knotenschlinge,

oft wird diese schlecht gemacht und der moderne rostfreie Edelstahl-Bohrhaken als das Nonplusultra der modernen Sportkletterabsicherung verehrt. Mit etwas Erfahrung kann man immerhin ganz gut beurteilen, ob eine Knotenschlinge nicht viel taugt oder relativ sicher ist. Wie sieht das nun beim Edelstahlbohrhaken aus?

So: https://tinyurl.com/y8kweqzh

Der aufschlussreichste Satz des verlinkten Textes, den man sich wirklich Wort für Wort auf der Zunge zergehen lassen sollte, ist dieser:

"This means that the bulk of the climbing population needs to start paying for anchors, whereas in the past most had a “free ride”."

Viel Spaß beim sicheren Sportklettern auf Sardinien, Sizilien und überall!

Still have a free ride! wünscht eure Löschtaste
Matthias Großer
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 174

20.01.2018 17:23
Es finden sich derzeit im Buchladen etliche Alternativen zum jüngst hier beworbenen Buch, als da wären der neue zweibändige Höhlenführer von Michael Bellmann oder das Buch von Peter Brunnert über Bernd Arnolds Ausflug zu den Trangotürmen.


mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 859

20.01.2018 16:53
http://www.nationalpark-saechsische-schweiz.de/
@ Zu den von Oliver Perry-Smith geleisteten Boulderschwierigkeiten bin ich mir 100% sicher, dass der umgerechnet 8c bouldern konnte. Das liegt eigentlich auf der Hand, weil der sich mit seiner nach heutigen Maßstäben grotesk schlechten Ausrüstung keinen Sturz leisten konnte. Die Sicherheitsreserve musste daher ganz zwangsläufig vom Kletterkönnen kommen.
Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 513

19.01.2018 15:06
@MJ (#201)

Ja die Flüchtigkeitsfehler. Ende letzten Jahres lernte ich bei einem Dozenten folgende Verhaltensweise kennen: Nach der Lösung einer Aufgabe (und deren Niederschrift) soll man sich immer fragen: "Kann das Ergebnis richtig sein?"

So wünsche ich uns allen dies bzgl. viel Erfolg und bewussteres Handeln

Glückwunsch zur Jahresersten in der Schrammsteinkette:
Friedrich Meurer und Oscar Schuster, Herbst 1898, AW III.
Immer wieder werde ich an meine To-Do-Liste erinnert, und an all die Routen, vor denen man mal gestanden ist, und dann doch lieber den Rucksack sicherheitshalber wieder schulterte.
Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 512

19.01.2018 14:44
Gute Besserung an die Regine aus Dresden
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 501

19.01.2018 11:30
Pflaumenkuchentraverse Bewertung: ?

> Harri > "äusserst schwer" (lt.Fehrmann VII)
> mäh1 > "in der Lage IX b-c"

Zwischen VII und IXb-c ist viel Luft.

Wo liegt die realistische Bewertung der Experten?


Zuletzt bearbeitet am: 19.01.2018 11:32 von Maier Klemens

 


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