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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 607

21.07.2019 18:20
@Der Bierkönig -> Kommentierung Talwinkel/Mitttelwand
Es gibt einen offenen nR-Antrag. Du kannst deine Meinung an die "AGnR" bekunden, mail ist bekannt.
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm
Beiträge: 2182

20.07.2019 17:09
Wenn mal wieder einer in Richtung Finale Ligure unterwegs ist, kann derjenige bitte für die Gipfelbuchkassette des Frate Maggiore (wohl sächsische Marke) ein Gipfelbuch mitbringen? Die Deppen hier haben den Deckel unten in die Halterung gekloppt und die Kassette drübergestülpt, sodass der Deckel mit Wasser voll stand. Habe etwas geputzt und das Pappmasché entfernt. Neu Bestücken war aber nicht drin. Ach ja, bitte auch nen Bleistift
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche
Beiträge: 1117

19.07.2019 18:53
Die erwähnten Bleistifte wurden im Restpostenmarkt eigentlich als Wattestäbchen eingekauft und sind daher nicht für Einträge in heilige sächsische Gipfelbücher geeignet. Mit dem raschen Verkauf kam man dem EU-Verbot wegen Meeresverschmutzung entgegen, d.h. eine Entsorgung in der Elbe sollte unterlassen werden, da diese......
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 751

19.07.2019 13:26
Liebe Gipfelbuch- und Bleistiftfreunde,

ich bin dereinst an einen Vorsteiger geraten, dessen Namen ich nicht kannte. Als er die Hälfte des Anfangsbuchstabens ins Gipfelbuch zelebriert hatte, kam mir die Erleuchtung. Seine Einträge drückten auch mit dem weichsten Stift auf dem härtesten Papier mindestens 5 Seiten durch. Zu meinem Leidwesen und zu der alten Gipfelbücher Glück ging er viel zu früh von uns.

Ich bitte die hier tonangebenden User, deren ausgeprägtes Desinteresse an persönlich erlebter Klettergeschichte ich kenne und im Großen und Ganzen respektiere, diesen kurzen Einwurf zu entschuldigen.

Freiheit den Künsten, einschließlich der Kunst zu Leben!
Eure Löschtaste
André Zimmermann
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: zu Hause
Beiträge: 332

19.07.2019 12:56
Liebe Gemeinde,

seit einer Weile tauschen fleißige Bergfreunde ganz verstärkt die Bleistifte in den Gipfelbuchkassetten. Neu ausgelegt werden "Werbe"bleistifte "100 Jahre Bergfinken". Nichts gegen diese Aktion an sich, es handelt sich jedoch zumeist um sehr minderwertige beziehungsweise ungeeignete Stifte.

Im ganzen Gegensatz zu den (meist) viel zu harten Ikea-Kriepeln sind die aktuellen Bergfinken-Stifte weich wie Fettstifte. Man bekommt sie kaum gespitzt - und wenn doch, dann sind sie nach zwei, drei Buchstaben schon wieder völlig stumpf geschrieben.
Und das größte Übel: Die Minen sind tatsächlich derart weich, dass man schon beim Durchblättern des Buchs die vorangehenden Einträge regelrecht verschmiert.
Außerdem haben die Dinger eine grottenschlechte Verarbeitung: Habt ihr schon mal versucht, so ein Teil zu spitzen? Die Minen brechen sehr leicht ab, oft stecken sie im Ganzen locker im Holz, sodass man sie am Stück durchschieben kann. Das fetzt *nicht*.
Und nicht zuletzt sind die neuen Bergfinken-Stifte nicht länger als die altbekannten Ikeas. Ergonomisch ist diese Länge vielleicht für Kinderhände geeignet. Es wäre doch besonders bitter, wenn bereits ausliegende Stifte mit angenehmer Länge durch die kurzen Dinger ersetzt würden.

Weiche Bleistifte sind super wichtig bei alten Büchern mit sehr dünnem oder brüchigem Papier (um dieses zu schonen). Hier besteht noch immer bei vielen Büchern Nachrüstungsbedarf und eure Bergfinken-Stifte sind sehr willkommen.
Bei modernen Büchern mit ordentlichem Papier sind die Bergfinken-Stifte einfach nur nervig, da viel, viel zu weich.

Bitte liebe Bergfinken-Unterstützer, bringt die weichen Dinger nur noch aus, wenn es das Buch aufgrund seines schlechten Papiers erfordert.
Wer die Bleistift-Infrastruktur pflegen möchte, sollte bitte - wie gewohnt - "normale" Stifte im Rucksack haben oder - noch besser - eine Auswahl verschiedener Exemplare passend für verschiedene Gipfelbuch-Qualitäten.
Es ist nach wie vor eine wichtige Aufgabe, bei Gipfelbüchern mit besonders schlechtem/empfindlichen Papier die oft vorhandenen harten Stifte gegen möglichst weiche zu tauschen, damit das Buch nicht kaputtgeschrieben wird und noch viele Jahre ausliegen kann.

Habt vielen Dank!
Rückfragen und Kommentare dazu gern an die KTA, direkt an mich oder am besten gleich hier ins Forum.
Harri
Wohnort: Schwaben
Beiträge: 228

18.07.2019 13:33
Ich war froh,das Herr Willy Häntschel mir mit seinem
Kommentar in der Schrammtor-Nordwand zum aufgeben geraten hat.
Im Nachstieg habe ich meine Grenze gemerkt und aufgegeben.
Die Kritik hat mir geholfen und bin sehr Dankbar dafür.
Bis Dato kannte ich den "Alten" Herrn nicht und hatte ihn als
Wanderer eingeschätzt.So kann man sich täuschen.
Seit dem war ich für Hinweise und Kritiken hellhörig.




Zuletzt bearbeitet am: 18.07.2019 13:34 von Harri
Fleischgewordene Löschtaste
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 750

18.07.2019 00:28
„Ich durfte einen hier im Forum recht bekannten Kletterer mal am Meurerturm erleben, wie er auf 2 Kletterer (Route zehn) ohne Unterbrechung eingeredet hat .„

Lieber Matthias3,

Wie hat denn der Kritisierte vor Ort auf deine Kritik reagiert?
War er einsichtig?

Gruß von deiner Löschtaste
Matthias3
Beiträge: 242

16.07.2019 21:29
Mäh, du erinnerst mich irgendwie an den Amerikaner mit seinen alternativen Fakten.
Du stellst hier ständig irgendwelche, meist noch zusammenhanglose, Behauptungen auf.

Wer hat denn hier ein Problem und wer kein Problem mit dem Beitrag über die Kletterer + Bernd. Und wer geht hier Leute an die ausführlich in der Datenbank schreib]en.
Das ganze Gegenteil! Bisher wurde oft (zu recht) gemault, wenn die Datenbank als Fahrtenbuch missbraucht wurde.

Ich durfte einen hier im Forum recht bekannten Kletterer mal am Meurerturm erleben, wie er auf 2 Kletterer (Route zehn) ohne Unterbrechung eingeredet hat .
der Bernd war doch ganz entspannt....
Der Schober
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: http://schwindelfrei.info
Beiträge: 969

16.07.2019 18:15
Berg11 #71: kommt definitiv auf die shortlist zum wertvollsten Forumsbeitrag des Monats...
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1016

16.07.2019 17:30
Hallo Kevin, Danke für dein ausführliches Gedankenkonstrukt.
@ "jede Schlinge jeden Zug soufflieren" - da war noch eine Szene gleich am Anfang des Films, wo der Bayer die Geschützte Verschneidung kletterte. Da hat Bernd ganz eindeutig Griffe beschrieben .... Wenn man zwei Filmszenen zeigt wo Bernd unten steht und jedes Mal orchestrierend ins Geschehen eingreift, dann ist das für mich "soufflieren".
@ "auf wessen Kommentare kann ich vertrauen" - auf Bernds Erfahrung sowieso, aber den Datenbankeinträgen begegnest Du mit Mißtrauen ? Sehe ich nicht so. Jeder hat zwar seinen individuellen Stil. Vielleicht bin ich da zu gutgläubig......
@ Filmlink : mag etwas aus dem Zusammenhang gerissen sein, für mich ist es das nicht. Hauptthema des Films ist doch die Vollkaskomentalität derjenigen die sich aktuell in den Bergen aufhalten. Schockierend war für mich die Szene des Films (ca.1:17) wo der Hüttenwirt (und DAV) der Tegernseer Hütte mit Anzeige und Schadensersatzforderungen konfrontiert wurde, weil paar Leute Steine abbekommen haben. Sehr sehr erstaunlich. Gabs so früher nicht. Insbesondere die Schadensersatzforderungen finde ich sehr bedenklich. Was ist, wenn einer auf die Idee kommt den SBB zu verklagen, weil er irgendwo abgestürzt ist und mit den Folgen zu kämpfen hat ? Könnte auch bei dem aktuellen Fall "AW/Kl.Hunskirche" passieren, zumal es vorher schon n.R.-Anträge dazu gab. Nicht das ich das gut finde ....... Ehrlich gesagt hab ich geahnt, dass es mal so kommt. Als nächstes werden noch die Erstbegeher verklagt.
Kevin
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 36

16.07.2019 12:06
@mäh1 Zu dem, was der Bernd da macht, hab ich mich überhaupt nicht geäußert. Ich hab mir das jetzt aber noch mal kurz angesehen und "Die erste Schlinge würde ich lassen, mach mal noch nen Zug hoch!", würde ich jetzt nicht als "jeden Zug und jede Schlinge soufflieren" bezeichnen. Mehr hat er meines Erachtens während des Kletterns gar nicht gesagt oder?

Nichtsdestotrotz seh ich einen Unterschied zwischen den Hinweisen eines erfahrenen Bergsteigers vor Ort und Kommentaren in der Datenbank. Die Nutzung der Datenbank setzt meiner Meinung nach schon eine Gewisse Erfahrung mit selbiger voraus:

- Auf wessen Kommentare kann ich vertrauen?
- Wer will, salopp gesagt, nur einen raushängen lassen?
- Welchen Schluss zieh ich z.B. aus strittigen Schlingendiskussionen? (Wie man sieht, gehen selbst die Meinungen zu einer einzigen Schlingenstelle im AW der Kl. Hunskirche weit auseinander) usw.

Ich denke, dass da weniger allzu oft einfach mehr wäre.
Deinen Link versteh ich in dem Zusammenhang nicht so recht. Vielleicht kannst du den bitte nochmal etwas näher ausführen.
Das schockierendste in dem Film ist für mich, dass der Wirt der Tegernsser Hütte nach 26 Jahren immer noch Flaschenbier umschüttet...
Berg11
Beiträge: 71

16.07.2019 09:36
Nochmal Kleine Hunskirche AW:
Der Überhang ist doch in Absprunghöhe, wenn ich mich recht entsinne.
Was soll da ein nR?
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1015

16.07.2019 00:32
Hallo Kevin, was wäre wenn man diejenigen die viel Mühe auf ihren Datenbankeintrag verwenden einfach machen lässt ? Könnte mir gut vorstellen, dass dann der ein oder andere n.R. gar nicht unbedingt nötig wäre. Übrigens, dass der Bernd dem Bayern von unten jeden Kletterzug und jede Schlinge souffliert hat, damit habt ihr kein Problem aber die Datenbankeintrager dürfen ja nichts zu viel verraten, wie passt das zusammen?
- Passend zum Thema Eigenverantwortung am Berg : https://youtu.be/rBPdmIdS6w4


Zuletzt bearbeitet am: 16.07.2019 01:03 von mäh1
Kevin
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 35

15.07.2019 23:23
Hallo mäh1,
also soweit ich das beurteilen kann, gab es bereits Kritik sowohl für das Auflisten ganzer Zugfolgen und Schlingenvarianten vom Einstieg bis zum Gipfel als auch für Fahrtenbuchkommemtare wie "Super Weg, macht Spaß".
Ich finde auch beide Arten der Kritik gerechtfertigt.


Zuletzt bearbeitet am: 15.07.2019 23:24 von Kevin
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1014

15.07.2019 15:42
Und außerdem: Diejenigen die sich richtig viel Mühe geben und ein Maximum an Details in ihre Wegbeschreibungen reinpacken wurden meist hinterher blöd angegangen ("richtet viel Schaden an"). Bei Leuten die die Datenbank ganz offensichtlich als Fahrtenbuch oder Platz für Ihre Prahlereien dahingehend mißbrauchen, dass sie anderen mitteilen möchten den Weg ebenfalls geklettert zu haben, habe ich nie Einwände gesehen. Jedenfalls nicht hier .......
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1013

15.07.2019 15:26
Wie soll denn so eine "Erinnerungsverfälschung" funktionieren ? Es wird doch nur das in die Erinnerung eingepflanzt, was man tatsächlich erlebt hat.
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 606

15.07.2019 14:54
Und auch Menschen mit fotografischem Gedächtnis sind vor Erinnerungsverfälschung nicht gefeit.
Und deshalb ist es absoluter Quark, wenn Bergfreunde Monate oder Jahre später die Wegedatenbank mit ihren "Erinnerungslücken" beglücken!
Der Bierkönig
Beiträge: 16

15.07.2019 13:19
Auf dem Band links liegt ne 10er Knotenschlinge, ne kleinere Sanduhr und hinten drin ne große Sanduhr. Rechts könnte man noch einen oder zwei dicke Knoten legen.
knittel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: im Pilatusland
Beiträge: 691

15.07.2019 12:19
Der Sicherungsmann auf dem Band ist doch an einer SU gesichert oder sehe ich das falsch?
JTr
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 89

15.07.2019 08:02
Meint ihr den AW an der kleinen Hunskirche?

Ich denke die SU im AW der kleinen Hunskirche ist ein Märchen. Ich fand dort min. zwei gute Knotenschlingenstellen. Das ist aber auch schon länger her.

http://db-sandsteinklettern.gipfelbuch.de/bildw.php?bildid=3259

Die Darstellung im Bild
kann ich nachvollziehen. Bisher gab es auch keine Erkenntnisse zum Hergang und Ursache des Unfalls. Der kürzliche Unfall wird jedoch als Begründung in einem nR-Antrag verwendet werden? Die eigenen Versäumnisse des Verunfallten und Seilpartner wären interessant. Ein nR an der Stelle im Bild hätte bei unüberlegten Sichern einen ähnlichen, Effekt. Vielleicht doch lieber den Vorschlag Herbert Richters annehmen und eine Feuerleiter mit Höchensicherungsgerät installieren.


Grüße aus Blankenburg



Zuletzt bearbeitet am: 15.07.2019 08:03 von JTr

 


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