| Benutzer | Kommentar | Bewertung | Jens Blaubär
21.08.2026 13:05 | Den Kamin entweder vorne schön stemmen (habs mit Blickrichtung AÖ gemacht), oder wer's mag hinten etwas enger hoch.
Ab AÖ erst noch 2m hoch, dann raus zur Kante. Nach dem Übertritt ist die Kante de facto die Schlinge für die Talseite. Am nR am besten nachholen, sonst wird die Kommunikation faktisch unmöglich. Der R ist für diese Funktion auch perfekt und die Folgereibung geht schon für VIIa durch und bekommt durch den Ring zu Füßen auf dem Absatz eine eigene Würze.
So wie der R steckt und das Gelände ist, würde mich nicht wundern, wenn hier zT gebaut wird. Dann ists auch eine V. | + (gut) | Christoph Tanneberger Wohnort: Sebnitz
05.03.2024 06:04 | Im Kamin unten muss man mal kurz Gas geben, um bald schon eine große Sanduhr zu erreichen. Ab dort war eine Drehung im Kamin mal sinnvoll und die Tritte werden immer mehr. Nach der AÖ noch kurz gerade hoch und dann in tiefen Bändern raus Richtung Kante. Der Ring steckt dann in Fußhöhe auf einem großen Absatz. Der eine Zug ist für VI nicht machbar (wenn man z.B. mal mit Urvieh-Reibungskante oder Sprunghorn-Regenvariante vergleicht). Ich würde sagen Minimum VIIa mit der Option sich weh zu tun wenn's schief geht. Danach zwei, drei Züge spannend die Reibungskante hoch. Wenn der Ring höher stecken würde, auf jeden Fall *verdächtig. | + (gut) | Matthias Jäger Authentifizierter Benutzer Wohnort: Riesa
27.10.2019 16:44 | VIII ist natürlich Unsinn für Stelle über dem Ring. Dennoch darf man sich für die Wandstufe auf etwa schwere VI- leichte VIIa gefasst machen. Linke Hand Kante pressen, und rechte Hand den Buckel auflegen, so ging es dann. Zwei Meter höher ist es gelaufen, es kann natürlich sein das an den kleinen Antritten für die Füße einiges weggelatscht wurde im Lauf der Zeit. Ohne den nR wirklich schwer vorstellbar, man weiß nicht recht ob man vor Strubichs Solo den Hut ziehen oder über ihn den Kopf schütteln sollte. Kamin unten gut zu klettern, an der AÖ nachholen. Wo man zum Grat ein paar Meter höher übertritt ergibt sich eigentlich von selbst. Dort liegen auch Schlingen. Langer und eindrücklicher Weg mit herrlichen Aussichten! | + (gut) | Yeahschke Wohnort: DD
29.05.2012 12:10 | In Anbetracht des Begehungsstiles des Erstbegehers, ist es doch schon arg vermessen hier vom Schwierigkeitsgrad VIII zu sprechen. Eine schwere wie luftige V, die einen Demut und Ehrfurcht lehren sollte. | ++ (sehr gut) | sunborn
29.05.2012 09:53 | Anfangs toller Kamin, wo man eine Piazschuppe vor sich hat, an der man auch noch sichern kann. Da kommt Freude auf. Die weitere Wegfindung ist etwas verwirrend, auch wegen der Trittspuren (Variante). Von der ÄO entweder nur wenige Meter nach NO und rauf oder direkt rauf, dann in die Talseite queren, es kommt ein gutartiger Übertritt. Am SW-Grat wartet ein nR, den man sehr schätzen lernt. Dort am besten nachholen. Der Reibungsbuckel nach dem R ist erheblich schwerer als V. Ohne den Ring, mit Sicherungsmann unten um die Ecke, der blanke Horror. Nachdem man erstmal einen guten Meter abgehoben hat, ist es längst nicht gelaufen. Ein Weg aus einer Zeit, als man VIII noch nicht sagen durfte... Wegen der guten Fluchtmöglichkeit (hüstl...) aber nicht zwingend gefährlich.
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