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Maienkante [VIIa]

Gemeinschaftsturm, Hinterhermsdorfer Gebiet

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Kommentar

Bewertung

ulli treptow


14.05.2019 17:45
Anmarsch zwar lang, aber fährt man mit Rad bis zum Zeichengrund kann es vom Parkplatz in 90min schaffen. Das Auffinden selbst gelingt dank mobiler Endgeräte problemlos. Von rechts her Absatz unschwer hoch und dann eine TOLLE IDEAL GESICHERTE KANTE hoch, leider zu kurz. Es liegen lange bandschlinge, 2 Knoten, Ring und AÖ in perfektem 2m-Abstand, also ran! Oben Kante verlassen und 1,5m weiter links mit vermeintlich künstlichen Griffen auf Gipfelplateau ziehen. Fanatastisch, wie man dort im allerletzten Zug an der Schlüsselstelle knobelt und sich doch sehr über die AÖ freut. Empfehlung! ++ (sehr gut)
WaWu
Wohnort: Dresden-Plauen


03.06.2018 21:31
Die lange Bandschlinge unter dem Überhang ist am Schlüsselzug (QJ:"Längenzug...") schon überstiegen. Der drohende 3,5-Meter-Plumps auf den Absatz dürfte schmerzhaft werden. Deshalb habe ich erstmal den Ring vom AW mit geklinkt (Pendel begrenzt durch Abzug von rechts), nicht ganz sauber, aber gesünder. Nach dem Überhang ist es nur noch V bis zum Ring. + (gut)
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm


01.10.2012 08:36
Wohl das Gängiste, um den in jeder Hinsicht anspruchsvollen Gibbl (Anmarsch, leider ist der Zuweg nun "ausgeschildert", Anstiege) zu besteigen. Auf das Große Band gehts ganz gut. Dann folgen eine große Bandschlinge um einen runden Gnubbl. Auf den gestellt, kann noch mindestens eine gute Rissschlinge gelegt werden. Bauen ist wohl heute selbst für VIIa-Verhältnisse nicht nötig. Die Griffe sind ausreichend, um anzuziehen, danach folgt ein Längenzug in das auffällige Band zum nächsten Griff. Das Herüberziehen nach re ist Formsache. Aus dem großen Tritt heraus lassen sich zwei halbwegs passable Abzugsschlingen legen (Belastung nach li), die den Weiterweg zum R absichern können. Der Weg stellt keine große Schwierigkeit dar. Einzig der A fordert für VIIa noch einiges Können ab, aber durch die versetzte AÖ kann der letzte Zug abgesichert werden. Kurz und schön, wer oben war, gehört beim Blick ins GB zu einem kleinen Kreis. ++ (sehr gut)
Claudius Lein
Co-Administrator
Authentifizierter Benutzer


18.05.2008 00:03
Die Schwierigkeit empfand ich eher als relativ gleichmäßig verteilt. Die Sicherung ist ok. Bauen muss man nicht. Die Griffe im Überhang sind etwas rund und leicht sandig, aber man steht zwischendurch immer wieder gut und gelangt griffig zum Ring. Die neu gesetzte AÖ bietet eine weitere Sicherungsmöglichkeit direkt am Ausstieg. + (gut)
klettermaxl
Authentifizierter Benutzer


12.08.2004 20:29
Herrliches Ambiente, mitten in der Wildnis! Gängige 7a denke ich, Hauptschwierigkeit ist der Ausstieg (Reibung). Durch den Ring gut gesichert. Der Einstiegsüberhang geht gut. + (gut)
Enrico May


07.10.2002 10:53
Am Überhang muss man einfach mal durchziehen, anstatt lange zu lamentieren, wie ich, ist gut machbar (davor liegt eine lange Bandschl.). Auf dem Weg zum Ring kann dann noch eine 8er-Rissschl. in einem Querband gut untergebracht werden. + (gut)
ruwe


29.07.2002 17:35
mit wenigen leuten ist die maienkante dem aw auf jedenfall vorzuziehen. -). es kam keine böse einzelstelle. eher gleichmäßig schön, auch nach dem ring. + (gut)
JörgB
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden


18.09.2001 23:26
Die Schwierigkeit war meiner Erinnerung nach der Reibungsausstieg. Es ging glaube ich etwas nach links. + (gut)
JörgBFH
Moderator
Authentifizierter Benutzer


04.03.2001 21:34
Wenn man den Turm erstmal gefunden hat und nicht bauen will, ist das die gute Alternative zum AW. Als wir dort waren (Ende der 80er ?), wurden noch Besteigungen gezählt - davon waren bestimmt 90% Maienkante-Begehungen. + (gut)
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