André Zimmermann Authentifizierter Benutzer Wohnort: zu Hause
26.03.2025 13:47 | Entgegen anderer Kommentierungen auf Parallel-Plattformen konnte und kann ich nicht verstehen, wie die zweite U-Stelle (am jetzigen 3. Ring) zu klettern sein soll, ohne den angegebenen Schwierigkeitsgrad zu überreizen und vor allem, ohne seine Knochen zu riskieren. Die Schwierigkeit beginnt erst über dem Ring, hält sehr lange an und fordert geradezu dazu auf, auf die unterm Ring liegende flache Rampe zu klatschen. Das Gestein ist höchstens mittelschlecht und die Kletterei so schwer, dass ich es selbst mit Seil von oben in etlichen Versuchen nicht klettern konnte, ohne mich mehrfach reinsetzen zu müssen - natürlich an einer Stelle, von welcher aus ich bei einem Vorstiegssturz die besagte Rampe verziert hätte. Es war mir auch nicht geläufig, wie man das hätte bauen sollen, ohne den Vorsteiger lediglich in die gefährliche Schlüsselpassage hineinzubugsieren oder zumindest ohne die gesamte Seilschaft inklusive Bauleute dem drohenden Rampenklatsch auszuliefern. Wie haben das die EB gemacht? Der gesamte Rest dieses heroischen Klassikers ist - zumal jetzt unten mit nR - ein hübscher (rustikaler) Sternchenweg, aber diese Stelle überm 3. Ring geht für mein Empfinden so 'was von gar nicht ... | (Normal) |