Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

AW [IV]

Griesgrundwächter, Wehlener Gebiet

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Kommentar

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Wolf
Wohnort: am Fuße der Quacken...


08.08.2019 11:14
Achtung! Kurz vor der Ausstiegswand gibt es im Kamin eine kleine, gelbe, aufrechtstehende Platte (ca. da, wo die Basteikante reinquert). Diese lässt sich mit Zug vermutlich herausziehen, könnte einen bösen Abgang geben und den_die Nachsteigenden schwer treffen, also Augen auf! (Normal)
TB


21.04.2019 20:37
Ich empfand es schon fast als "große" Bergfahrt. Kurz nach dem Einstieg liegt eine sehr lange Bandschlinge, nur mit dem Schlingenspatel zu legen, und dann kommt Genuss an sicher nicht immer festen Felsen. Dafür unzählige Schlingen. Auf dem Absatz oben ist nachholen sinnvoll wenn der Vorsteiger nicht ganz sicher ist, auch wegen der Verständigung. Die kurze Wand verbirgt für normal große (1,76) einen sehr guten Griff mit welchem man bis zum Gipfel durchlaufen kann. + (gut)
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm


05.01.2014 17:06
Der Einstieg sieht sandiger aus, als er ist. Er ist halt nur frei zu überwinden, da erst auf dem kleinen Abs. in ca. 3m Höhe die erste Schlinge in einem Riss unterzubringen ist. Die Zacke täuscht eine Schlingenmöglichkeit vor. Der Schritt rüber zum kl. Abs. ist m.E.n. die moralischste Stelle. Danach kommt gemütliche IV mit guten Schlingen an den "richtigen" Stellen (in Höhlung, auf gr. Abs.). Die Ausstiegswand ist technisch anspruchsvoll für IV. Nachholen ist auf Abs. aber mgl. + (gut)
Walli Walther
Wohnort: Radebeul


19.04.2013 20:31
So schlecht, wie hier beschrieben, ist die Wegfindung nicht und der Fels auch nicht. Steht man an dem im Wegverlauf des Griesgrundes liegenden Felsen, dann ist es der Weg 20m rechts des Felsens in Ri. Massiv gesehen, der nach oben führt. Immer diesen Weg lang, oben mal über Stock und Stein. Zum Fels: ja, es ist sandig unten, aber der Wegverlauf ist nicht uninteressant und wirklich immer gut gesichert. Die wahre Überraschung (v.a. für kleinere Menschen) ist das kurze Stück Ausstiegswand. Da kann man plötzlich böse in der Falle sitzen, wenn man da eine normale IV erwartet! Es gibt mehrere Möglichkeiten an dieser Wand, die 3m bis zum Gipfel zu kommen. Ich fand es gut, mit der linken Hand den kleinen Rißgriff oben links zu greifen, sauber anzutreten und mit rechts einen der nicht grad optimalen Buckel zu greifen. Dann Hintern an die Wand und ranziehen, das hält... Zur Not bauen, bevor man runterfällt, für große Menschen etwas leichter... (Normal)
Dunkelelb


02.07.2007 13:54
sollte es in vielen Jahren noch relevant sein: die ersten drei Meter sind großer Mist (Sand), der Rest das genaue Gegenteil. 3 genähte Bandschlingen gelegt sowie eine Sanduhr gefädelt. Seilzug beim Nachholen war nicht sehr stark. + (gut)
Bergbanane


25.06.2007 11:18
Der Einstieg ist extrem sandig und dazu noch richtig abdrängend. Danach wird der Weg plötzlich wunderschön und super gesichert. Der Ausstieg ist noch mal sehr merkwürdig aber auch gut gesichert. Auf dem Pfeiler evtl. wegen Seilzug nachholen. - (schlecht)
Steffen Dittrich
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: www.kv-ungelenk.de


23.06.2006 07:28
Ich finde, der sandig-müllige Einstieg geht nahtlos in die Ausstiegswand über. Ein "dazwischen" gibt es nicht. Ich bin selten so einen Sandhaufen geklettert. Schlingen gibt es viele. Außer unten, wo man sie braucht. - (schlecht)
Flocki
Authentifizierter Benutzer


20.10.2005 13:37
Der Einstieg und der Ausstieg sind die Schlüsselstellen in diesem anspruchsvollen, aber schönen und langen Weg. Der Einstieg weil er sandig ist, der Ausstieg weil er für IV feine technische Kletterei erfordert. Die lange Kletterei dazwischen ist ausgesprochen schön und mit Schlingen aller Art bestens abzusichern. + (gut)
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