| Benutzer | Kommentar | Bewertung |
klettertorsten
01.05.2017 13:58 | Dank den unerwartet vielen Untergriffen werden die sanigen Bänder fast nicht benötigt - sehr schöne Kletterei. | ++ (sehr gut) |
Claudius Lein Co-Administrator Authentifizierter Benutzer
07.07.2013 20:02 | Aufgrund der Gesteinsqualität (unten viel Sand), der Muchtigkeit (oben Moos und Schleim) und der Zick-Zack-Linie (=Tanz?) kann ich die Sternchenbewertung nicht recht nachvollziehen. Die angegebene Schwierigkeit passt, da durchweg anhaltende Schwierigkeit - am 3.Ring ist es nur unwesentlich schwerer als an den anderen beiden Ringen. Und ja, zum 1.Ring muss man mal ruhig bleiben. | (Normal) |
Paulaner Authentifizierter Benutzer Wohnort: Am Nockherberg
06.07.2009 17:31 | Gut gesichert erst ab 1.Ring (keine Absprunghöhe mehr), bis dahin unangenehm sandige Bänder. Weiter sandig, aber großgriffiger zu 2.Ring, dort Hauptschwierigkeit. Am 3.Ring geht es unschwer mit verstecktem Griff vorbei an endlich festem bielataltypischem Fels. | + (gut) |
geraldino Authentifizierter Benutzer
01.06.2004 16:42 | Diese schöne und hohe Wandkletterei ist leider fast völlig von Bäumen abgedeckt. Auch der Sand rieselt bielataluntypisch unter den Fingern- deshalb ist mehr als ein "gut" nicht drin. Sicherung ist völlig O.K. auch wenn ich von den brauchbaren Sanduhren nur 2 gefunden habe. HS eindeutig am 3.R, aber mit diesem in Brusthöhe kein Problem. VIIb passt; RP unerheblich, da beim Schlingenlegen und Ringe-Einhängen genügend Erholungszeit. Warum der Weg nach süssem Ost- Rotwein benannt wurde, hat sich mir nicht erschlossen
| + (gut) |
Karl-Reinhart Löwel Authentifizierter Benutzer Wohnort: auf Asylsuche
13.10.2001 17:27 | Mit 3 Ringen und 3 brauchbaren Sanduhren Top Sicherung. RP etwa VII c, Crux am 3.Ring. Gutes Gestein, mehr Löcher, als Bielatalbänder. | ++ (sehr gut) |
JörgBFH Moderator Authentifizierter Benutzer
18.02.2001 11:33 | Sehr gut gesicherte schöne Wandkletterei | ++ (sehr gut) |