Benutzer | Kommentar | Bewertung | ThomasW Authentifizierter Benutzer
28.06.2012 17:51 | Im Gipfelbuch haben die Erstbegeher "Dir. Südwestkante" reingeschrieben. Das verwirrt erst einmal kurz, wenn man sich die Begehungszahlen anschauen will (mit uns erst vier!). Die niedrige Begehungszahl resultiert aber bestimmt aus der schlechten Gesteinsqualität und der (nach dem Ring) ungenügenden Sicherung. Wenn man sich den Gesamteindruck der großartigen Westkante nicht trüben will, rate ich, diese Direktvariante nicht zu klettern. Eine gesonderte RP-Schwierigkeit ist nicht gerechtfertigt, da man den Ring durch einen Kletterzug vom Band aus erreicht und man die folgenden schweren Meter sowieso ohne Ruhemöglichkeit durchsteigen muss. | (Normal) | Koma
05.06.2011 13:27 | Den Einsteigsriss zur Variante war noch einigermaßen angenehm zu klettern, dank eines guten Knotens im Riss. Dann gute Fuß- und Handklemmer bis zum Absatz vor dem Ring.
Diesen anzuklettern - links von der Kante sind brauchbare Kekse - und dann um die Ecke rum bis zur Schuppe fand ich sehr unangenehm da extem sandig.
Ich bin dann nach rechts zur AÖ, da ich noch 2 Nachsteiger hochsichern musste. Besser direkt gerade hoch z.G. Denn wenn man als Nachsteiger den Ring ausklinkt und nicht gleich die Schuppe kriegt, pendelt man direkt auf die Blöcke im Kamin. Die 1. SL und der Ausstieg von Westweg sind genial und unbedingt empfehlenswert. | (Normal) | Meppi Authentifizierter Benutzer
09.08.2007 17:16 | Wie „Westkante“ zu großem Band. Weiter Riß und Kante zu Ring. Rechts der Kante Wand direkt zum Hangelriß der „Westkante“ und diese z.G. Crux ist das Vorbeisteigen am Ring, die Griffe erst spärlich, wird aber zunehmend besser und später kommen dann auch wieder Schlingenmöglichkeiten. | (Normal) | |
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