Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

AW [! VI]

Amselspitze, Rathener Gebiet

Benutzer

Kommentar

Bewertung

JensP
Authentifizierter Benutzer


26.07.2012 23:48
Als ich in 6-7m Höhe auf einem Absatz stehend die 4. sichere Schlinge untergebracht hatte fing ich schon an mich über das ! zu wundern. Aber auf den nächsten 15m wurde ich dann von seiner Berechtigung überzeugt. Außerdem klemmte jetzt die Hand/Faust gar nicht mehr. VI blieb es aber wirklich durch die Griffe in den Rißkanteneinschnitten. Mit langer Schlinge Stand in der Scharte. Klettertechnisch am schwersten fand ich die 2 Züge auf der Wand nach dem DR. Der Schlußriß ist Pillepalle, kann sogar komplett außen geklettert werden. Im Nachstieg geht das übrigens sogar über weite Strecken im Einstiegsriß. (Normal)
JensP
Authentifizierter Benutzer


04.05.2010 20:03
Der AW wird in keinem der alten Bücher gezählt. Außerdem wurde er schon weit mehr als 100mal geklettert. Ev. liegt aber eine Verwechslung mit dem "AW direkt" vor, der hatte bis zum derzeitigen Buch nur 7 Begehungen. (Normal)
Jupp


18.09.2009 22:36
Der Weg wird noch gezählt! Im alten Führer hat er noch kein !, und das erscheint auch gerechtfertigt, denn das ungesicherte Stück ist ein liegender Schulterriss in einer Verschneidung. Da kann man immer wieder schön ruhen. Als klassischen Soloweg würde ich ihn nicht bezeichnen, da man in der Querung auf Wand nach unten hin absteigen muss. ++ (sehr gut)
LutzF
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden


21.02.2001 00:00
Endlich mal wieder ein ernster Weg! Hier opfert man noch Nerven, Haut und Haar ohne Ende! Mehrfach ernst, man sollte unbedingt Risse mögen und können! Sicherung ist unten schlecht, im oberen Riss liegen Knotenschlingen und wer danach noch welche mithat, verflucht sie einzeln. Eine mittlere und 3 9er reichen sowie ein Bollerknoten und eine Band. Der Meister lacht wahrscheinlich... + (gut)

Anzeige:


Ledlenser - H5 - Stirnlampe 34.95€ 31.46€
10% Rabatt
(Bergfreunde.de Shop)

[Neuen Kommentar zu diesem Weg schreiben]


Copyright © 1999-2018 by Andreas Lein