Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Talweg [VIIa]

Brandscheibe, Brandgebiet

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Kommentar

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eremit


16.03.2008 23:09
das stück bis zum nR läßt sich mittels der Rippe recht genüsslich klettern und im Abstand 2,50m gut mit schlingen absichern. zum 2.R ist dann mal etwas übersicht und technik gefragt sonst ev. dicke arme. zwischen den ringen gibt eine recht brauchbare SU moralische unterstützung. die querung zum riss ist leicht aber ungesichert. der riss, für mich das sahnestück in diesem weg, lädt zum entspannten steigen ein. auch die absicherunsmöglichkeiten lassen keine langeweile aufkommen, gleich zu beginn eine gut 10'er im riss, ca in der mitte eine fette SU und auch allerlei kleinkunst tragen zu selbiger bei. (sehr ängstliche naturen dürften auch problemlos den R vom Brandscheibenhonig erreichen). interessant ist nochmal die ausstiegswand, am beginn gut schlingenmöglichkeit, danach führt etwas übersicht und ruhe zum gipfelerfolg. insgesamt ein lohnender klassiker, dazu bedingt durch die linienführung auch recht lang an klettermetern. ++ (sehr gut)
reyes


17.09.2007 18:17
Vom 1. Ring rechts halten, etwas sandig. Kein leichter Zug, aber es gibt 2 Sanduhrschlingen, damit ganz brauchbar abgesichert. Querung und Riss dann gängig (Normal)
Risspisser


15.03.2007 10:44
Schöner klassischer Weg. Am 2. Ring unbedingt nachholen. Fand den Seilzug schon enorm, obwohl ich am 2. Ring nachgeholt habe. Weg ist wirklich sehr gut gesichert, aber alle vorhanden Sicherungsmöglichkeiten kann man gar nicht nutzen, da es sonst enorm Seilzug gibt. Schwierigkeit zwischen erstem und zweitem Ring. Bin nach 1. Ring wahrscheinlich zu weit links in das sandige Loch ausgewichen. Mein Nachsteiger ist ganz locker die Reibungswand rechts hoch. Der Ausstieg sieht schwieriger aus als er ist!!!

Zuletzt bearbeitet am: 17.03.2008 08:43 von Ulrich Schmidt
(Normal)
geraldino
Authentifizierter Benutzer


16.04.2006 23:17
Wir hightech- Kletterer von heute sollten mal versuchen mit dem Hanfseil um den Bauch den 2. R anzuklettern (der zur EB der einzige R war, weil der andere ein nR ist)ohne diesen nR zu klinken.Kamikaze. Ich glaube auch, dass der Hr. Klemm 1915 die SU über dem nR mangels passenden Materials nicht fädeln konnte und wirklich zum (heutigen 2.) R durchgezogen hat.Wahnsinn. Der Weg sieht von unten einfacher aus als er ist. Vom nR zum 2. R ist es sandig und leicht überhängend. Die SU im Loch über dem nR gibt moralische Rückendeckung zum 2.R. Danach gutgesichert nicht schwerer als VI Rechtsquerung, Riß, Absatz, Linksquerung und Wand z.G. Habe am 2.R und am Absatz nachgeholt. Toller Klassiker. + (gut)
Marek


20.03.2003 09:13
Wer wird denn den Riss, der das schönste und einzig nicht sandige Stück dieses Weges ist, auf der Wand klettern? Durch den Wegverlauf bedingt gibt es eine ganz schöne Seilreibung, wenn man am 2. Ring nicht nachholt. + (gut)
xtough
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Heidelberg


30.07.2001 09:41
Zum nR (erstes Band) geht's noch gut. Schlingen hinter der Rippe. Direkt dort hoch ist aber schwer. Leichter geht's an der 1.U der Traumhaften Kante VIIc. Quergang ist leicht, Der Riss danach gut zu sichern und fast vollstaendig auf Wand kletterbar. Ausstieg des AW relativ unproblematisch (ein Blockierzug direkt vom Absatz) + (gut)
JörgBFH
Moderator
Authentifizierter Benutzer


26.02.2001 12:16
Im unteren Teil etwas sandig (aber nR) , dann Querung und nicht unschöner Riß - der Ausstieg (Wand) ist deutlich leichter als der AW. + (gut)
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