| Benutzer | Kommentar | Bewertung | Schnapser Authentifizierter Benutzer
01.08.2026 15:09 | Das alpine Etwas. Mit einem Schritt durchs Brombeerdickicht erreichst du die Variante, deren verwesender Fels mit einem Hauch Brösel und Flechte keine Langeweile aufkommen lässt. Schon die "Rippe" im Einstieg ist keine V mehr. Spätestens die Stelle überm R verlangt dir ca. VIIa ab. Am Abs. kannst du in die überh. Rippe einen kl. Knoten legen und mit allem, was der umliegende Brösel bietet, liebevoll verspannen. Indem du dir mantraartig einredest, gesichert zu sein, kannst du den direkten Weg über die Rippe nehmen und dich freuen, dass die Einstufung "VI" hier realistisch ist. Bald darauf findest du dich aber auf einem Band wieder, das nur noch aus Moos und Heidekraut besteht. Über dir wächst es aus dem Felsen, was das Zeug hält, eine Nordkante ist nicht mehr zu sehen. Du weichst in den Kamin aus. Ohne jeden Felskontakt erreichst du ihn und windest dich auf einen gr. Abs., der das Ende der Absurditäten darstellt. Eine angenehme Rinnenfolge mit ein paar Bäumchen zum Sichern stellt ein versöhnliches Ende der Bergfahrt dar. Ein Weg, den du brauchst, um die schönen und sauberen Klettereien des Gebirges wieder richtig zu würdigen. 23. Beg. | - (schlecht) | Stadtgurke Wohnort: Unter einem Stein
24.05.2017 09:28 | Für den Zustieg arbeitet man sich durch dichten Dschungel aus kleinen Nadelbäumen, dann steht man vor grünem Bruch.
Ob dann Talweg (IV), EV zum Talweg oder sogar die EV zum EV zum Talweg (VI) - die ersten Meter sind allenfalls für VI zu haben und ungesichert. Vor dem Ring noch eine Schlinge. Ab dem Ring durchaus einige Meter VIIa, keine weiteren Schlingen möglich. Dann fast bis zum Ausstieg Gartenarbeit im IV-er Gelände, dort wieder Sicherungen (falls man dem Heidekraut nicht traut).
Fazit: Lohnt nicht. 20. Begehung.
| - (schlecht) | |
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