| Benutzer | Kommentar | Bewertung | cc
22.04.2026 13:08 | Kletterkaters Empfehlung mit den Profilsohlen widerspreche ich stark, zumindest wen man sich innen hält. Dort ist, besonders im oberen Teil, wirklich enges Geschinde angesagt, bei dem man den Fuß meist nicht so weit heben kann wie man gerne würde.
Wer von seinen Gefährten nicht "aus sportlichen Gründen" dazu angestiftet wird, sich innen abzuquälen, ist außen vermutlich besser bedient, sah zumindest viel verlockender aus. Vorteil vom innen klettern für den Vorsteiger ist allerdings, dass man einmal in den Kamin eingestiegen bis zum Ende kaum rausfallen kann, dazu fehlt auch schlank gebauten Menschen einfach der Platz.
Nach dem Kamin muss der Fels zwischen Dreck und Bewuchs gesucht werden, da nochmal aufpassen. Nachstiegserfahrung. | (Normal) | Der Physiker Authentifizierter Benutzer
23.05.2020 19:42 | Glaubt es oder nicht -zumindest zur Zeit bei extremer Trockenheit gibt es auf diesen Misthaufen einen Sternchenweg! Fest, griffig und die unteren 2/3 weitgehend dreckfrei. Hat mit Kamin wenig zu tun. Statt sich grenzwertig im Kamin zu schinden, kann man auch aussen an Griffen hochturnen | + (gut) | Kletterkater
17.11.2017 14:02 | Das gut ist in Relation zu dem Gipfel zu sehen. Es handelt sich um eine schindige Krauche, welche jedoch die Möglichkeit bietet, diesen Komposthaufen, weitgehend witterungsunabhängig und gefahrlos zu besteigen, vorausgesetzt man zählt sich eher zu den schlankeren Zeitgenossen. Das ist schon ein plus wert! Die Schwierigkeit ist der Einstieg. Es gibt aber gute Griffe, um sich in die Röhre zu ziehen. Dann heisst es 6-7m schaben und nicht stecken bleiben.Am Ende des Kamins lägen Schlingen, Haltbarkeit fraglich. Dann beginnt die, zum Glück gutartige Humusstiege, linksquerend, dann gerade. Schuhe mit Profilsohlen empfohlen. Sologeeignet, Abseilseil nötig. | + (gut) | |
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