| Benutzer | Kommentar | Bewertung |
TBaumann
10.06.2019 13:38 | Aufgrund der Lage unter der Abseile wohl meist recht sauber. Der Einstieg ist für VIIb nicht zu haben, aber im Riss mit einem Ufo ganz gut abzusichern. Steht man über dem Dächlein, geht es nochmal griffarm zum Ring. Danach Loch- und Reibungskletterei im angegebenem Grad. | (Normal) |
Michael Diemetz Authentifizierter Benutzer Wohnort: Berlin
27.11.2012 10:24 | Nach m.E. ist der Zug, sich auf den Fuß oberhalb des Überhangs zu stellen, auch mehr als VIIb. | (Normal) |
Schnapser Authentifizierter Benutzer
02.09.2012 20:30 | Selbst bei relativer Trockenheit sehr hart, hat mit VIIb nichts mehr zu tun. Schlingenlegen im Überh. m.E. Kraftverschwendung. Linken Fuß übers Dach u aufstellen ist die Bouldercrux, danach nette Lochkletterei. | + (gut) |
mammut Authentifizierter Benutzer
12.10.2006 19:11 | wenns gruen= feucht ist der letzte.... | (Normal) |
Karl-Reinhart Löwel Authentifizierter Benutzer Wohnort: auf Asylsuche
21.07.2002 19:48 | Trockenheit vorausgesetzt ein ganz hübsches Wändchen. In kurzem Riß guter 5er Kevlarknoten. Schwierigkeit geballt am Rißeinschnitt über den Überhang links in Tritt zu kommen. Verklemmen des rechten Fußes hilft ungemein. Rest überiegend gute Löcher und Tritte, am R noch mal kurz
etwas trittarm. | + (gut) |