Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Sommerrückblick [VIIc]

Hirschgrundturm, Vorderer, Rathener Gebiet

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Kommentar

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Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche


28.08.2015 18:11
Wir haben die komplette Route inkl. Direkteinstieg nunmehr mit Sandsteinkonsolidierer OH 100 verfestigt und uns besonders viel Mühe mit den sandigen Strukturen vor dem 1. Ring gegeben. Auch die sandige Rippe zwischen den Ringen wurde intensiv behandelt. Leider sind vor der Rippe fast alle kleinen Zacken bereits liquidiert worden, mit denen man früher einfacher zu dieser gelangte. Lediglich im Quergang des Originalweges haben wir nichts behandelt. ++ (sehr gut)
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm


24.06.2013 13:16
Der Anblick der SU aus dem S-Weg hat mich dazu veranlasst, den DE wegzulassen. Der Gang über das Querband zum ersten R ist altmarktverdächtig und die Freude ist groß, den Keks nicht einmal anfassen zu müssen. Ab dem 1. R steil den Strukturen in die Wand folgend, ergibt sich sogar noch eine gute Plattenschlinge. Dann schon mal kräftig angezogen, bis die Füße auf Höhe der Platte stehen. Danach zu Beginn der links ansteigenden Rippe gute Griffe und es folgt ein beherzter Zug von den großen Tritten weg in die Wand. Dass die Rippe genau in diesem Bereich keinen Griff bietet und zudem schön sandet, ist m.M.n. die moralische Crux, denn viele Versuche hat man hier sicher nicht. Rettung bietet ein versteckter Griff links und Füße schön hoch setzen. Danach folgt ein Aufrichter zum 2. R ohne Griffe und auf Reibung. Am 2. R wird es technisch herausfordernd, denn die Fingerlöcher sind nicht sofort ersichtlich um mit den Händen in das auffallende Band und mit den Füßen in den rechten großen Reibungstritt zu kommen. Danach zieht es automatisch nach rechts zur Kante. Überaus interessante, abwechslungsreiche und für den Grad nicht zu leichte Bergfahrt. + (gut)
Jan-Hendrik Schneider
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: kc-geruchsneutral.de


26.04.2010 09:36
Die Querung kostet das Sehr gut! Wer will kann mit etwas Fuddelarbeit eine Sanduhr vor der Querung fädeln. Dann am Ring nachholen. Schwierigkeit erst ab 2. Ring.(Reibig) Nach dem 1. noch zwei nach unten zu verspannende Plattenschlingen. Gestein ist, von der Querung abgesehen, sehr gut. Die Q. ist aber auch nur max V. + (gut)
E_KVB


26.04.2003 20:50
direkteinstieg sah mir zu wild aus. auch original noch lohnend. mit den 2 ringen+einer plattenschlinge bestens gesichert. angenehm homogen. + (gut)
klettermaxl
Authentifizierter Benutzer


22.04.2003 10:36
Direkt ein fantastischer Weg. 7c der leichteren Sorte. Zwar kräftig unten, aber sehr griffig. Die Platten nach dem 1. Ring sind herrlich und bieten auch Möglichkeiten für Schlingen. ++ (sehr gut)
JörgBFH
Moderator
Authentifizierter Benutzer


13.10.2002 14:32
Von dem gelben Anblick nicht abschreckem lassen ! Bestens gesichert und mittels Hangel schön zu klettern - VIIc im Heini ist zu hoch - selten erlebt: Ulbrich-Weg runtergestuft :*) ++ (sehr gut)
geraldino
Authentifizierter Benutzer


04.10.2002 22:18
Leichte Querung zu R und gerade hoch an Plattenschlingen vorbei zu 2. R. Halbrechts Reibung z.G. Schön!! Kann mit Direkteinstieg auf VIIc gesteigert werden. ++ (sehr gut)
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