Benutzer | Kommentar | Bewertung |
QJ Authentifizierter Benutzer Wohnort: da hamm
07.05.2018 07:47 | Die E-Hangel ist bei Trockenheit gut zu bewältigen. Danach nicht die offensichtliche Verschneidung zum R (= "Klare Linie", von dort ist es hefig, nach li auf den Abs. zu kommen - obere VIIc), sondern zu Baum. Da der im Weg steht, dort nachholen und li Kante und Reibungsplatte an R vorbei zu bew. Band. Li 2. R und Rissspur mit 5er Schnürsenkel versehen zur AÖ. | + (gut) |
Der Schober Authentifizierter Benutzer Wohnort: http://schwindelfrei.info
23.09.2003 16:52 | noch zur ergänzung: nach dem 2. ring noch 4mm dyneema- und darüber 5 mm kevlar schlinge, beide mE sehr gut. ergo auch keine aufschlaggefahr. nur zum legen ist ein spatel nötig (um den sand aus dem riss zu kratzen)
danach empfiehlt es sich allerdings schon fast auch noch einen handfeger mitzuhaben, weil dieser sand zielsicher auf den reibungstritten landet... | + (gut) |
E_KVB
11.08.2003 01:34 | mE KEIN guter sockelweg! hauptsaechlich wanderung durch sand und heidekraut, kaum nennenswerte kletterei. der schwerste zug (nach 2.ring) kommt erst, wenn man schon aufschlaghoehe erreicht hat. eine schlinge lag dort nicht mehr - es sei denn man beginnt im sand zu graben... | (Normal) |
klettermaxl Authentifizierter Benutzer
26.05.2001 21:24 | Auch am 1.Ring ein guter Reibungszug, oben aus dem Ausstiegsfingerriß rieselt leider der Sand. Besagter Schnürsenkel dürfte blöd zu legen sein, wenn´s aber geht ist es bestimmt besser, als auf den Absatz zurückzufallen. Leider außer am 1. und nach dem 2.Ring viel "Gehgelände". | + (gut) |
Der Schober Authentifizierter Benutzer Wohnort: http://schwindelfrei.info
13.02.2001 13:35 | schwierigkeit ists mal vom 2.R weg die (sich erweiternde)risspur hoch... man kann da nochmal nen schnuersenkel legen, wenn man anggst hat auf das band zu plumpsen. | + (gut) |
JörgBFH Moderator Authentifizierter Benutzer
12.02.2001 16:10 | Auch ein netter Sockelweg - einmal oben aussteigen ist Pflicht. | + (gut) |