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Krawattenkante [VIIb]

Heringsturm, Kleiner Zschand

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Kommentar

Bewertung

Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer


01.11.2013 13:17
Sicherungspersonal in die Südseite vor dem Vorblock. Am Ring ist kein Platz und "schadet" dem Fels. Taktisch hat der Weg 4 Abschnitte. > Um die Kante hangeln. > Auf Band an der Kante aufstellen. > Über Bauch mogeln und > Reibung z.G. Durch den Wechsel von griffreich auf griffarm im oberen Teil der Kante wird die Fallangst verstärkt! Wegen der Seilführung habe ich auf eine zusätzliche Schlinge nach der Hangel in der "Talseite" verzichtet. Die besagte 6er Schlinge im Einschnitt im Loch über dem Band ist nur für den Kopf hilfreich.




Zuletzt bearbeitet am: 25.03.2014 13:23 von Ulrich Schmidt
(Normal)
Tillmann Fünfstück


22.10.2012 10:04
Ich hab weder einen Extraring noch gute Schlingen entdeckt (aber auch nicht ernsthaft gesucht). Insofern hab ich mich einfach aufs Durchrennen konzentriert. Verglichen mit dem Schrott an den Gipfeln der Umgebung (Bewachsener Turm) ist dies ein interessanter Weg, wenn auch scary. + (gut)
Bergpirat
Authentifizierter Benutzer


23.07.2012 13:05
Zum R gängig, dann erste Schwierigkeit links rum und auf Band. Von dort los zu machen fand ichs moralisch, zumal es nicht nach ein oder zwei Zügen gelaufen ist, man muß gut stehen. Tendenz zu VIIc + (gut)
Ingo
Wohnort: Berlin


06.12.2011 08:11
Vom Vorblock kann man noch eine zweite SU (li neben der anderen) fädeln. Es passt nur eine 2mm-Kevlar durch, aber es ist ja nicht weit bis zum R. Zusammen mit der anderen beschriebenen SU und einer Verspannschlinge hällt es sehr gut. Schwierigkeit mE VIIc und diese ordentlich über dem R. Flog beim ersten Versuch gut 10m. - (schlecht)
Matthias - Rucksachsen


13.06.2010 23:18
Gern möchte ich die Empfehlung von Jens Pusch weitergeben, auf das Schlingenlegen in diesem Weg ganz zu verzichten. Dieser Aufwand verbraucht in der überhängenden Wandstelle nur unnötig Kraft, die ich im Weiteren noch brauchte, um mich am eigendlichen Kantenausstieg festhalten zu können. Jens hat den Ring auch auf Sturz getestet und ist im Freien gelandet. Ich emfand als moralische Schlüsselstelle die Überwindung des Bauches, wenn man mit den Füßen auf Ringhöhe steht. Das kann dann als eventuelle Stürzhöhe durchaus in Anspruch genommen werden. Meine vorhergehenden Versuche mit Schlingenlegen und Verlängern des Talwegringes waren aufgrund von Kraftverschleiß nicht erfolgreich. + (gut)
Claudius Lein
Co-Administrator
Authentifizierter Benutzer


30.09.2008 18:24
Bei mir wars gut verfestigt (kaum Sand). Quert man vom Ring gleich nach links, steht man kurz danach recht bequem und kann zwei Knoten optimal verspannen (8er und 11er). Die Zeit sollte man sich nehmen, da man so im Falle eines Falles ins "Leere" plumpst und nicht Richtung Ring zurück gegen einen Absatz. Den Seilzug nimmt man hin oder stellt den Sicherungsmann an den Block. Die folgenden Züge sind happig für VIIb, aber es finden sich immer wieder Griffchen. Der 6er Knoten von Ulli ist mehr als fragwürdig! (Normal)
Zack Bum


03.05.2007 12:31
kurze Querung rechts und kurzer Kamin zu Vorblock (im Kamineinstieg wurzel, dann gehts recht gut). hoch auf Vorblock und in Band eine kl. SU (vieleicht hält sie).dann schon VIIb-zug (Querung links) zu Ring (neuer edelstahlring).Dort am besten nachsteiger zu vorblock (große SU+am Ring festtüdeln) nachholen. bin dann gleich die Kante hoch (ca. VIIc), mein nachsteiger meinte auch links weiter queren bis zu guten tritt wäre besser gewesen. dann anspruchsvolle Kante (habe auch keine schlingen mehr gesehen) z.G. an der kante hat man immer mal wieder außerhalb der wegführung gute griffe(suchen).Stehen tut man auch ganz gut und die kletterei ist schön. die ruhe machts halt (is ja auch nicht mehr soweit). dann schönes altes gipfelbuch lesen und in der windstillen ecke sonne genießen. SV: VIIc (tritte werden immer sandiger) + (gut)
echse
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf dem UFO Landeplatz


02.10.2005 16:47
Die beiden Schlingen die Uli gelegt haben will versteckten sich leider vor mir. Ansonsten müllig und kamikazemäßig z.G. - (schlecht)
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer


01.05.2005 10:54
Der übliche Weg auf den Gipfel. "Schlecht" wegen der Gesteinsqualität, am Ring wäre für die Tritte Verfestiger wünschenswert. Auch wenn die Begehungsspuren scheinbar vom Ring links hoch führen: man hangelt mit den Händen auf Ringhöhe bis 1 m um die Kante und geht dann erst hoch. Im Band eine 100%ige Knotenschlinge die die Talwegringbenutzung erspart, 1 m drüber noch ein 6er Knoten der aber fraglich erscheint. Aufgrund des durch die Schlingen entstehenden Seilzugs empfiehlt es sich am Ring nachzuholen, die Kletterei an der Kante ist zwar kurz aber für 7b anspruchsvoll. - (schlecht)
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