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Schartenweg [IV]

Zweifreundespitze, Grosser Zschand

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Kommentar

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EnricoDD
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden


04.06.2026 19:56
Die Kamine sind erstaunlich griffig und gängig. Man braucht eigentlich nur eine lange Bandschlinge (240er) für den Block auf den Pfeiler, was die Spreize und den Übertritt gut absichert. Für diesen Einzelzug kann man schon IV vergeben. Insgesamt recht guter Weg. + (gut)
Matthias Jäger
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Riesa


21.07.2024 15:58
Auf jeden Fall auch eine gute Alternative für ein Solo. Kamine unten und oben kurz und völlig unproblematisch. Die Reibungswand vom Pfeilerkopf aus kann man ein gutes Stück spreizend bewältigen, dann am Gipfel das kleine Köpfel greifen und drüben stehenbleiben. Ein ähnlicher Zug (in die Gipfelrinne vom Band) am Böhmeturm- EV zum Südweg- wird dort für II ausgelobt. So kann man beim Schartenweg hier auch eher von III ausgehen. Oben staunt man tatsächlich, der Gipfel ist nur der vorderste Teil einer Riffspitze und durch den Mini- Übertritt des gesperrten Bergweges eigentlich wohl eher Massivkletterei. + (gut)
Eric


12.10.2023 19:02
Vom wandförmigen Block in der Scharte hebt man am besten ab, wenn man auf der ersten massivseitigen Stufe durchstützt und dann den Latsch ans Massiv bekommt. An der äußersten rechten Kante ließe sich eine Fussel oder Bandschlinge für die Moral legen. Vom Band kommt man gut in den Kamin zwischen Vorturm und Gipfel, dort gibt es gute Löcher und sogar eine SU. Auf den Vorturm aussteigen, den talseitigen Fuß des daraufsitzenden Blocks mit langer Schlinge abbinden und nachholen. Dann kann man gut gesichert hochspreizen, rüberschwingen und den Ausstiegskamin anpeilen. Aus dem kann man nicht tief fallen, auch hier gibt es für rechtsgängig gute Tritte, obwohl lt. Schlafwagenordnung links besser wäre. Dann rüber zum GB und hoch zur ÄÖ, beim Abseilen kann man noch über den inzwischen gesperrten Bergweg schmunzeln. + (gut)
Flocki
Authentifizierter Benutzer


30.10.2013 19:11
Die Crux des Weges ist eindeutig der Übertritt vom Pfeiler. Den muss man nicht mit dem Seil umwickeln, denn unter dem aufsitzenden Pfeilerkopf gibt es zwei bruststarke, sanduhrartige Schlingenmöglichkeiten. Holt man daran nach, läuft das Seil über den Pfeiler und bietet so eine absolute Sicherung. (Normal)
Kristina Friedrichs


08.05.2010 19:54
Bis auf den Zug vom Pfeiler weg simple Sache. Man kann den gesamten Pfeiler mit reichlich Seil umwickeln, dann paßt die Sicherung für den Übertritt. Der Längenzug geht erst über 1,60m, wobei man nicht zwingend einen besonderen Griff kriegen muß, sondern der Körperschwerpunkt aus der Spreize hieven darf. (Normal)
Enrico May


29.07.2005 12:20
Nach der Sperrung des Bergweges dürfte das jetzt das gängigste sein. Die Kamine sind harmlos (auch der Ausstiegsriß ist ein Kamin), lediglich der Übertritt vom Pfeiler auf die kurze Wand ist IV (Längenzug). Leider kaum abzusichern. Warum die Variante leichter sein soll, weiß ich nicht. (Normal)
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