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Überfall [III]

Neptun, Schrammsteine

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Kommentar

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Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer


24.08.2015 15:07
Sprung hin, Überfall her, ich bin aus der sandigen Rinne übergetreten und etwa 1 Meter links bei Loch (Tritt) auf den Gipfel rüber. Mit Schwung geht's meistens besser. (Normal)
Uwe Matthäus
Wohnort: Dresden


15.09.2009 22:35
schmieriger Zugang, dann dreckige Erdrinne hinab und breiter Überfall zum Turm, Überspreizen in großen Tritt am Turm und mit ordentlichen Abdruck zum Gipfel hechten - Sammlergipfel. - (schlecht)
Bergbanane


11.09.2009 11:05
man sollte sofort beim aufrichten aus der rinne zum gipfel überfallen, weil sonst in der tat die füße von der "steilrinne" wegrutschen würden. dann etwas nach links mogeln, paradoxerweise in den henkel hineintreten und mit einem dynamischen zug z.G. wenn man das buch pflegt, kann es locker bis 2150 dort oben liegen.... (Normal)
1meter57
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: in der Besucherritze


01.10.2007 13:14
In der Tat spagatweit, aber nicht unmöglich: Auf der Suche nach besagter Wundersanduhr exhumierte ich damals im Nachstieg im Band, also mehr in Fußhöhe, einen versteckten großen Henkel. Die Sprünge, egal welcher davon, fand ich im Vergleich dazu nicht kurz aber schmerzlos. (Normal)
JensP
Authentifizierter Benutzer


30.09.2007 21:11
Ganz schön weiter Überfall. Zudem kann man sich vorher auf dem sandigen und relativ steilen Fels nicht hinstellen, sondern muß beim Aufstehen gleich losmachen (dabei immer hoffen, dass die Füße nicht wegrutschen). Die im Klefü versprochene SU ist keine, sieht bloß von weitem so aus. Wie alle Wege an diesem Fels (außer Sprung) noch gezählt. (Normal)
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