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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2768

15.10.2021 09:13
Das wäre eine Möglichkeit. Die allgemein übliche steht unter Kletter-Knigge.
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1152

15.10.2021 00:25
Sollen Naturinteressierte kompostierbare Beutel mitführen in die sie ihre Notdurft verrichten?
Kevin
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 49

14.10.2021 22:41
Erstaunlich, was so alles Tradition ist. Da kann man noch viel lernen. Wenn sich das rumspricht, sollte aufgepasst werden, dass nicht irgendwann jede Spalte rund um die Boofen "verfugt" ist...
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1151

14.10.2021 14:48
Die „Scheißspalten“ gehören zur sächsischen Tradition. Und dass MK bestimmte Gruppen aus dem Gebirge aussperren will, möchte ich ganz klar als faschistische Denkweise qualifizieren.
P.s.: Die Hochnäsigkeit der altvorderen Bergsteiger hat u.a. dazu geführt, dass nur noch an freistehenden Gipfeln geklettert werden durfte. Bis dahin wurden teilweise auch Massivwände beklettert. Weil aber auch Gebirgsvereine und interessierte Wanderer ihre Eintragungen hinterlassen haben, hat man diese per unerreichbarer Gipfel ausgesperrt.


Zuletzt bearbeitet am: 14.10.2021 15:01 von mäh1
hojohe
Beiträge: 18

14.10.2021 06:52
Die Doppelmoral nervt ehrlich gesagt. An zig Einstiegen zu Kletterwegen, ja selbst in der Wand an Nachholepunkten oder auf den Gipfeln habe ich schon Zigarettenstummel und anderes Plastikzeugs gefunden. Die Exkremente verrotten wenigstens zeitnah.
Es gibt sowohl bei den Booftouristen als auch unter unseren Kameraden solche und solche. Eigentlich hilft wie immer nur Aufklärung und das Aufmerksammachen auf die Besonderheiten in der Natur. Ein Exklusivrecht auf irgendwas spaltet und ist gegen Freiheit, das ist ja momentan an anderer Stelle deutlichst zu sehen.
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 716

13.10.2021 12:44
@Wolf Zum Thema "Freie Boofen für freie Genussmenschen" gibt es einen schönen Beitrag von Hermann Sattler über die Zustände in der Sächsischen Schweiz aus dem Jahre 1904 - Auf Kletterpfaden in der Sächsischen Schweiz im Heft 1 Bergsteiger Geschichte, 1. Auflage 03/2020. Kann ich übrigens jedem Klettergeschichte-Interessiertem empfehlen!

"Wie es in der Nähe einer Großstadt kaum anders möglich, trifft man jetzt unter den Kletterern, die allsonntäglichen hinausziehen, recht seltsame Vögel an. Schon äußerlich stechen diese Helden von anderen ab, und ihr Anblick übt einen unwiderstehlichen Reiz auf die Lachmuskeln aus. Solcherlei Torheiten sind verzeihlich. Unverzeihlich aber ist ihr Schreien, das Niedertreten von Anpflanzungen und das Umherwerfen von Papier und Glasflaschen. Wenn nun eines Tages der Forstbehörde die Geduld ausgeht und man den Wanderer Hindernisse in den Weg legt, dann haben wir das jenem Pöbel zu verdanken, der jetzt unsere schönen Berge und stillen Schluchten unsicher macht."

Ich hab schon einige "verlassene Boofen" in den letzen 30 Jahren gesehen und aktuell an der Kansteinboofe mit lecker "Scheissspalte" am Ende. Mir fällt dazu nur noch "Wurstelprater" ein, wenn dir bekannt ist wer den Begriff für die Alpen geprägt hat. Soviel zum Thema "Genussmenschen" und warum das Boofen nur im "direkten Zusammnhang" mit Klettern erhalten bleiben sollte. Und über die Kontrolle mach dir mal keine Gedanken, das schaffen die Ranger auch ohne Handbuch.
Philippos
Wohnort: Dresden
Beiträge: 1

13.10.2021 00:06
Meine Frau hat am 10.10.21 ihren Verlobungsring, wahrscheinlich zwischen Hirschgrundkegel und Vorderem Hirschgrundturm verloren. Es winkt ein Finderlohn! vielen Dank.
Matthias Großer
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 242

10.10.2021 18:26
Kletterschuh am Talweg-Einstieg der Brandscheibe gefunden.



Quackensammler
Wohnort: Sammlerwand
Beiträge: 28

09.10.2021 13:56
Am Falkenstein bimmelte ein Handy in einer Spalte. Es ließ sich allerdings ohne Hilfsmittel nicht bergen und liegt vermutlich noch da. Wer es vermißt, bitte mit sachdienlichen Informationen melden.
klemabe
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hier&Da
Beiträge: 34

07.10.2021 08:15
Ich kaufe regelmäßig Großpackungen von Bleistiften. Die kürze ich aber nur einseitig auf 15cm ein und verpasse eine neue Spitze. Der längere Bleistift liegt besser in der verkrampften Hand. Da habe ich schon Bergfreunde erlebt, die konsequent noch den Radiergummi am Ende entfernen. Besonders glücklich sind auch Diejenigen, die einen guten Spitzer dabei haben und gleich vorn und hinten ansetzen.
Jens Schickhoff
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Berlin
Beiträge: 203

06.10.2021 21:46
Das stimmt, die Qualität der IKEA-Bleistifte ist stark zurück gegangen. Die lassen sich kaum vernünftig anspitzen. Man kann sich auch preiswert HB oder B Bleistifte kaufen und in zwei Hälften zerteilen, so hat man immer genug Reservestifte dabei.
Matthias Großer
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 241

06.10.2021 13:10
NEIN, die IKEA-Stifte sind zu hart.
Harri
Wohnort: Schwaben
Beiträge: 278

05.10.2021 11:07
Bei IKEA ausreichend vorhanden.
Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 598

04.10.2021 15:55
Ein kleiner Bleistift
sollte immer zur Grundausstattung gehören
André Zimmermann
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: zu Hause
Beiträge: 335

02.10.2021 20:53
Falls jemand vorhat, in nächster Zeit auf den Westlichen Rauschenturm zu steigen, möge sie/er sich gern vorher bei mir melden. Ich habe eine (sehr kleine) KTA-Aufgabe mitzugeben.
ladida
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 289

26.09.2021 23:30
Rissfräsen Fossile des Sandsteins
ladida
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 288

23.09.2021 16:11
DDR 1965 - Sachsen - Elbsandsteingebirge - Klettern - Elbe Sandstone Mountains - sports climbing

Das war also mal Sportklettern. So so...
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2767

22.09.2021 11:18
@Wolf -Anmerkung und Versachlichung
Falls ich es nicht richtig rübergebracht habe zur Klarstellung:
Ich bin nicht generell gegen den NP. Ich kenne nicht viele Mitarbeiter der NPV, aber mit denen ich zu tun hatte war bisher immer ein gutes bis sehr gutes Auskommen. Ich bin überhaupt gar nicht gegen den NP, sondern begrüße den grundsätzlichen Zweck des NP, und das ist für mich ein erhöhter Schutzstatus als Korrektiv zu einer zunehmenden Übernutzung. Aber dabei lege ich Wertauf das Wort "zunehmend". Den offensichtlich beabsichtigten Rückbau des Status quo lehne ich ab. Warum? Weil die Reduzierung der Wegedichte und Anzahl ja nicht zu einer Reduzierung der Besucher führt, sondern nur dazu, dass sich die Dichte der Besucher auf dem bleibenden Rest erhöht. Oder reduzierte sich etwa die Besucherdichte auf der Bastei, als die Schwedenlöcher gesperrt waren?
Genauso unsinnig finde ich die fortdauernde Reduzierung der Fläche der Parkplätze. Was ist das Ergebnis? Die zu spät gekommenen stellen sich irgendwo "wild" hin, mit mehr Schaden für die Umwelt. Die 15 € Ordnungsgeld sind bei 5 € Parkgebühr eher unerheblich.
Zu meiner "tendenziösen" (?) Bemerkung zum Borkenkäferwaldsterben: da habe ich geschrieben, dass man spekulieren könnte (und jetzt schreibe ich es zum besseren Verständnis aus), ob es nicht insgesamt für die Umwelt besser wäre, da regulierend einzugreifen - wie im Bielatal. Im Nationalpark Harz wird das ja getan - wenn auch zu spät.
"Alle die regelmäßig draußen sind, sollten bemerken, dass es unangenehm voll wird. An manchen Ecken ist unter der Woche außerhalb der Ferienzeit so viel los, wie früher nur am Oster-Sonntag." Nun, wer über Vierzig ist, der kann sich vielleicht noch erinnern, dass das jetzt durch Corona erhöhte Inlandstouristenaufkommen eigentlich nicht abweicht vom Aufkommen der 80er Jahre und wie plötzlich und unerwartet von '89 zu '90 die Sächsische Schweiz einsam und leer wurde...
Zum Luchs: Da steht "ausgestorben". Die immer wieder erfolgte Sichtung einzelner Exempare heißt ja wohl nicht, dass es eine stabile Population in der Sächsischen Schweiz gibt. Sollte das so sein, bin ich wirklich uninformiert. Ich zitiere Wikipedia "Einzelsichtungen sind noch kein Beleg dafür, dass Luchse eine Region wiederbesiedelt haben und sich dort fortpflanzen". Die These "Ein Rückzug wäre zumindest linkselbisch aber nicht verwunderlich, da mit dem Forststeig die Frequentierung einstig recht ruhiger Waldgebiete enorm zugenommen hat" halte ich auch für an der Realität vorbeigedacht. Die (gestiegene) Zahl der Wanderer auf dem Forststeig dürfte als Störfaktor (im Vergleich zu einem Harvester, Claas oder John Deere auf Wirtschaftswegen) verschwindend klein sein.
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 715

22.09.2021 10:52
@Wolf
Was "du" für Stuss hältst, ist "deine" Meinung. "Der Stuss" steht schon seit dem 12.9.1990 in der NPO und soweit mir das Bekannt ist, war das ein "riesen" Kompromiss. Ursprünglich sollte das Boofen komplett im NP verboten werden. Und die Verordnungsgeber haben ja alle keine Ahnung von Recht, nur der "Wolf" weiß das ganz genau.

Es ist eine "Ausnahme" in ganz Deutschland.

Aber solange neunmalkluge Leute den Kompromiss aushöhlen und die Folgen daraus inakzeptabel werden, kann es ganz schnell passieren, dass die NPO neu gefasst wird - ohne das "Lagern". Und die Kletterer, die diese Tradition behutsam weiterführen wollen, haben dann das Nachsehen.
Und übrigens das Waldgesetz sieht "Freiübernachten" im Wald auch nicht vor.
Wolf
Wohnort: am Fuße der Quacken...
Beiträge: 53

21.09.2021 16:46
@Maier Klemens: Also zum einen halte ich es für groben Stuss, dass Bergsteiger_innen die einzigen sein sollen, die die Natur in Form von boofen genießen sollen. Daneben gibt es auch Zweifel an der rechtlichen Zulässigkeit dieser Klausel. Schließlich bleibt aber die Frage: Wie sollen die das bitte schön kontrollieren? Sicher, es wird ne Menge Leute geben, die auf Nachfrage unvorbereitet genug sind auszusagen, dass sie nichts mit Klettern am Hut haben. Aber alle die sich halbwegs auskennen werden doch wohl so pfiffig sein, zu behaupten, dass sie natürlich gerade klettern/Gipfel auschecken. Und das eben ggf. barfuß, free solo, ohne KleFü.

 


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