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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

Tillmann
Beiträge: 81

20.03.2019 19:39
Keine schlechte Sache, die Ampel!

Dass man seinen Kopf noch zusätzlich verwenden darf, versteht sich von selbst.(...mir fällt eine Analogie zum Lawinenbulletin auf ... der ist ja auch nur ein Anhaltspunkt!...)

Keine Ahnung, wie die Rückkopplung im Detail funktioniert, aber meine Hoffnung ist, dass es mit vielen real "gemessenen" Feuchtigkeitsabgleichen tatsächlich genauer/besser wird...
Ich nehm mir mal vor so nen Fragebogen irgendwann bei Gelegenheit auszufüllen.
JörgB
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden
Beiträge: 518

20.03.2019 00:30
Sicher ist das erst einmal eine interessante akademische Aufgabe, die Felsfeuchtigkeit zu modellieren und vorherzusagen. Ich denke aber, das es gar nicht so schlecht gelungen ist, jedenfalls besser, als ich erwartet hätte. Der Hauptunterschied ist auch nicht zwischen Bielatal und Schrammsteinen, sondern der zwischen einer windexponierten Südwand und einer Grünquacke im Grund. Hat man am Sonntag eigentlich gut sehen können.
Was man aus der Information macht, muss man immer noch selber entscheiden.
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 961

19.03.2019 21:28
Die Felsampel differenziert nicht zwischen Affensteine und Kl.Zschand, sondern subsumiert beide Gebiete, trotz eklatanter Unterschiede in der Gesteinsqualität, in einem Piktogramm. Das ist m.E. der größte Mangel an der Felsampel. Für Leute die aus der Ferne zum Klettern anreisen mag sie aber doch eine gewisse Orientierung vorgeben.
Inubis
Beiträge: 42

19.03.2019 17:02
Die Felsampel wird die Leute, die sich ein Sonderrecht zum Klettern bei Nässe und/oder sonstigen Einschränkungen zugestehen ohnehin nicht interessieren. Das ist klar - die Leute schauen aber vermutlich eh nicht drauf.

Aber als Ausgangspunkt für den einen oder anderen, vielleicht auch Touristen, der sich davon eventuell ein sinnvolles Urteil ableitet, ist sie meiner Meinung nach hilfreich. Mich interessiert, wie der Verlauf der Feuchtigkeitskurven modelliert wurde. Insbesondere, ob Gebiete, die im Allgemeinen als "länger nass bzw. feucht" einschätzt werden, wie z.B. Rathen, auch länger rot/orange bleiben.
Gesunder Menschenverstand wird dadurch natürlich nicht ersetzt.

Meinen Dank an die Projektgruppe!


Zuletzt bearbeitet am: 19.03.2019 17:10 von Inubis
Climag
Wohnort: JWD
Beiträge: 108

19.03.2019 09:23
100 % Zustimmung zu Th. 384. Sich nicht selbst nur noch zu "digitalisieren" und die Schuld fürs evtl. Fehlverhalten dann leicht auf die "Ampel" zu schieben, sollte/könnte doch ein Anreiz sein. Nette Anekdote in diesem Zusammenhang: "Da bin ich doch tatsächlich letztens auf den Balkon raus gegangen, um nach dem Wetter zu schauen. Dabei habe ich doch eine Wetter-App auf meinem Mobilphone...wie im Mittelalter...!"
Klettererbse
Beiträge: 14

19.03.2019 07:49
Die Felsampel wir viele auch nicht interessieren, so wie am vergangen Sonntag im Bielatal. Trotz Regen bis Samstag Abend, wurde Sonntag schon wieder fleißig geklettert.
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2649

18.03.2019 21:52
Bedenklich ist meiner Meinung dass es keine Differenz zwischen Bielatal, Schrammsteinen und Großem Zschand geben sollte.

Zuletzt bearbeitet am: 18.03.2019 22:14 von Ulrich Schmidt
Th.
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Einflugschneise
Beiträge: 384

18.03.2019 21:45
Ein Online-Tool zum Einschalten des "Gesunden Menschenverstandes" wäre mir lieber.
Diese Ampel ist eine nette Spielwiese für irgendwelche Uni-Projekte.
Mehr nicht.
Ich hoffe "Mehr nicht"!


Zuletzt bearbeitet am: 18.03.2019 21:46 von Th.
Matthias Großer
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 210

18.03.2019 19:34

http://felsampel.bergsteigerbund.de/#/
sand
Wohnort: Dresden
Beiträge: 4

18.03.2019 08:33
In der Galarie Holger John in Dresden www.holgerjohn.de ist ein Wimmelbild von Walter Hahn „Die Erstürmung der Barbarine“ bis 7.April zu sehen. Dieses beeindruckende Bild vom einst schönsten Kletterfelsen der Sächsischen Schweiz aus dem Jahre 1908 war offenbar seiner Zeit weit voraus.

https://i0.wp.com/www.neustadt-ticker.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-13-JohnGalerieWimmelbild.jpg?ssl=1
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2648

16.03.2019 16:53
Die meisten nR wurden Ende 70er Anfang 80er geschlagen. Die Vollzugsmeldungen gingen an die KTA.

Zuletzt bearbeitet am: 16.03.2019 17:26 von Ulrich Schmidt
Square Feet
Wohnort: Dresden
Beiträge: 2

15.03.2019 22:56
Da man bei dem derzeitigen Wetter super Sommerpläne schmieden kann stöberte ich durch die 74 Meisterliste und fragte mich wann wohl die nR in den entsprechenden Wegen geschlagen wurden. Meine Vermutung ist das dies Generell erst nach 1974 geschehen ist.
Gibt es eine einfache Möglichkeit herauszufinden wann welche nR gesetzt wurden? (ab 2014 gibt es ja eine online Datenbank)
Matthias Großer
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 209

09.03.2019 11:15
Erste Sperrungen ab 1.3.2019:
Rathener Gebiet: „Totenkirchl“ (inkl. Kletterzugang)

Brandgebiet: „Forstgrabenwand“ (Kletterzugang Richtung „Tiefe-Grund-Türme“ kann ruhig und zügig begangen werden)

Schrammsteingebiet: „Saurier“ (Kletterzugang Richtung „Müllerstein“ kann ruhig und zügig begangen werden)

Schmilkaer Gebiet: „Wurzelkopf“ (Kletterzugang unterhalb der Wände kann ruhig und zügig begangen werden). Achtung: hier gilt der Brutnachweis bereits gegenwärtig als nahezu gesichert!

Bielatalgebiet: „Schwarze Wand“, „Sommerstein“, „Dürrebieleturm“ (inkl. Kletterzugänge)

Bielatalgebiet: „Bergstation“, „Schöne Nadel“, „Glasergrundscheibe“, „Totenkopf“, „Waldwächter“ (inkl. Kletterzugänge)
Uwe Mildner
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Weißig am Rauenstein
Beiträge: 103

08.03.2019 20:49
Ich hab einige Jahre nicht ins Forum geschaut. Heute sah ich in der SZ den Sieberturmbeton und wollte mal sehen, was die Teufelstürmlinge dazu sagen. Meiner Meinung nach ist das, was dort abgeliefert wurde eine Katastrophe. Meinetwegen sollen die Geologen Sicherung empfehlen und die ausführende Firma soll Anker setzten, meinetwegen können auch Mörtel und Mauern an gefährdete Teile der Felsen verbaut werden. Aber muss das so zugespritzt werden? Ich kann doch ehrlich zeigen, dass hier und da ein Anker sitzt, und dass ich hier und da eine Mauer gebaut habe. An der Lokomotive ist zum Beispiel auch eine Untermauerung vorhanden, die mich noch nie gestört hat. Was soll nur Beton erreichen? Selbst wenn es ein Spezialbeton ist, der vielleicht wie Trassmörtel an die Eigenschaften des Sandsteins herankommt. Mir wär es lieber, man hätte "klassisch" mit Sandstein gearbeitet, zumindest an der Endoberfläche. Da gibt es viele Varianten, die mir einfallen. Ich bin Gestalter von Beruf, Architekt. Bei Felssanierungen wird meine Berufsgruppe nicht gefragt. Bei der gebauten Basteibrücke und ihrer Umgebung hätte jedoch die Konsultation mit einer Architektin oder einem Landschaftsarchitekten sicher bessere Ergebnisse gebracht. In den zitierten Medien und hier im TTT bemerke ich, dass das bisherige Ergebnis nicht nur mir missfällt und hoffe sehr, dass eine deutliche Verbesserung der Oberflächengestaltung am Sieberturm noch umgesetzt wird!
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 960

08.03.2019 00:25
https://www.mdr.de/sachsen/dresden/video-280648_zc-78394914_zs-184ba727.html
Fisch
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Merkers
Beiträge: 11

06.03.2019 21:55
Hat jemand Interesse an meinem Kommentar zum Thema Sieberturm?
Fisch
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Merkers
Beiträge: 10

06.03.2019 21:45
https://www.bild.de/video/clip/sachsen/basteifelsen-reparatur-46217130.bild.html
- Auch recht lustig - Werden das Sprenglöcher?
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 959

06.03.2019 13:54
https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/saechsische-schweiz-beton-fuer-die-bastei-60504320.bild.html
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 573

06.03.2019 10:09
"Man muss den Sprayern,......., Gestaltungsflächen anbieten,.."

Musst du so ein Unsinn "verbreiten" ?

-> im Lanschaftsschutzgebiet nicht!

Wenn ich einen erwische, mach ich vom "Jedermannsparagraph" gebrauch.
Terry
Beiträge: 36

05.03.2019 14:12
@FGL Man muss den Sprayern, die ja inzwischen auch die Sächs. Schweiz langsam entdecken, Gestaltungsflächen anbieten, am Schrammtor z.B. fehlt so was noch. Oder wozu werden ebene Flächen komplett einfarbig "grundiert"?

siehe koozal.de
Durch die Grundierung entsteht ein gleichmäßig glatter, leicht saugender Malgrund. Auf einem solchen Malgrund gestaltet sich das Malen angenehmer.
Die Grundierung färbt den Malgrund einheitlich in Weiß oder einen anderen Farbton ein. Dadurch wird es leichter, die tatsächliche Farbwirkung einzuschätzen. Ein farbiger Malgrund kann außerdem für besondere Effekte eingesetzt werden, beispielsweise als Grundlage für Lasuren.
Die Grundierung verhindert, dass die (Acryl)farben zu tief in die "Leinwand" eindringen und festigt gleichzeitig die Oberfläche des Malgrunds.

 


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