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Klettern im Elbsandsteingebirge - Diskussionsforum / Gästebuch
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Moderatoren: Andreas Lein, Claudius Lein, Ulrich Schmidt

Datum

Beitrag

ladida
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 288

23.09.2021 16:11
DDR 1965 - Sachsen - Elbsandsteingebirge - Klettern - Elbe Sandstone Mountains - sports climbing

Das war also mal Sportklettern. So so...
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2767

22.09.2021 11:18
@Wolf -Anmerkung und Versachlichung
Falls ich es nicht richtig rübergebracht habe zur Klarstellung:
Ich bin nicht generell gegen den NP. Ich kenne nicht viele Mitarbeiter der NPV, aber mit denen ich zu tun hatte war bisher immer ein gutes bis sehr gutes Auskommen. Ich bin überhaupt gar nicht gegen den NP, sondern begrüße den grundsätzlichen Zweck des NP, und das ist für mich ein erhöhter Schutzstatus als Korrektiv zu einer zunehmenden Übernutzung. Aber dabei lege ich Wertauf das Wort "zunehmend". Den offensichtlich beabsichtigten Rückbau des Status quo lehne ich ab. Warum? Weil die Reduzierung der Wegedichte und Anzahl ja nicht zu einer Reduzierung der Besucher führt, sondern nur dazu, dass sich die Dichte der Besucher auf dem bleibenden Rest erhöht. Oder reduzierte sich etwa die Besucherdichte auf der Bastei, als die Schwedenlöcher gesperrt waren?
Genauso unsinnig finde ich die fortdauernde Reduzierung der Fläche der Parkplätze. Was ist das Ergebnis? Die zu spät gekommenen stellen sich irgendwo "wild" hin, mit mehr Schaden für die Umwelt. Die 15 € Ordnungsgeld sind bei 5 € Parkgebühr eher unerheblich.
Zu meiner "tendenziösen" (?) Bemerkung zum Borkenkäferwaldsterben: da habe ich geschrieben, dass man spekulieren könnte (und jetzt schreibe ich es zum besseren Verständnis aus), ob es nicht insgesamt für die Umwelt besser wäre, da regulierend einzugreifen - wie im Bielatal. Im Nationalpark Harz wird das ja getan - wenn auch zu spät.
"Alle die regelmäßig draußen sind, sollten bemerken, dass es unangenehm voll wird. An manchen Ecken ist unter der Woche außerhalb der Ferienzeit so viel los, wie früher nur am Oster-Sonntag." Nun, wer über Vierzig ist, der kann sich vielleicht noch erinnern, dass das jetzt durch Corona erhöhte Inlandstouristenaufkommen eigentlich nicht abweicht vom Aufkommen der 80er Jahre und wie plötzlich und unerwartet von '89 zu '90 die Sächsische Schweiz einsam und leer wurde...
Zum Luchs: Da steht "ausgestorben". Die immer wieder erfolgte Sichtung einzelner Exempare heißt ja wohl nicht, dass es eine stabile Population in der Sächsischen Schweiz gibt. Sollte das so sein, bin ich wirklich uninformiert. Ich zitiere Wikipedia "Einzelsichtungen sind noch kein Beleg dafür, dass Luchse eine Region wiederbesiedelt haben und sich dort fortpflanzen". Die These "Ein Rückzug wäre zumindest linkselbisch aber nicht verwunderlich, da mit dem Forststeig die Frequentierung einstig recht ruhiger Waldgebiete enorm zugenommen hat" halte ich auch für an der Realität vorbeigedacht. Die (gestiegene) Zahl der Wanderer auf dem Forststeig dürfte als Störfaktor (im Vergleich zu einem Harvester, Claas oder John Deere auf Wirtschaftswegen) verschwindend klein sein.
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 715

22.09.2021 10:52
@Wolf
Was "du" für Stuss hältst, ist "deine" Meinung. "Der Stuss" steht schon seit dem 12.9.1990 in der NPO und soweit mir das Bekannt ist, war das ein "riesen" Kompromiss. Ursprünglich sollte das Boofen komplett im NP verboten werden. Und die Verordnungsgeber haben ja alle keine Ahnung von Recht, nur der "Wolf" weiß das ganz genau.

Es ist eine "Ausnahme" in ganz Deutschland.

Aber solange neunmalkluge Leute den Kompromiss aushöhlen und die Folgen daraus inakzeptabel werden, kann es ganz schnell passieren, dass die NPO neu gefasst wird - ohne das "Lagern". Und die Kletterer, die diese Tradition behutsam weiterführen wollen, haben dann das Nachsehen.
Und übrigens das Waldgesetz sieht "Freiübernachten" im Wald auch nicht vor.
Wolf
Wohnort: am Fuße der Quacken...
Beiträge: 53

21.09.2021 16:46
@Maier Klemens: Also zum einen halte ich es für groben Stuss, dass Bergsteiger_innen die einzigen sein sollen, die die Natur in Form von boofen genießen sollen. Daneben gibt es auch Zweifel an der rechtlichen Zulässigkeit dieser Klausel. Schließlich bleibt aber die Frage: Wie sollen die das bitte schön kontrollieren? Sicher, es wird ne Menge Leute geben, die auf Nachfrage unvorbereitet genug sind auszusagen, dass sie nichts mit Klettern am Hut haben. Aber alle die sich halbwegs auskennen werden doch wohl so pfiffig sein, zu behaupten, dass sie natürlich gerade klettern/Gipfel auschecken. Und das eben ggf. barfuß, free solo, ohne KleFü.
Bobby
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 488

21.09.2021 16:16
@US @mäh1 die Bezahlschranke bei der SZ ist ein Witz. Einfach ESC drücken kurz nach dem Aufruf, und schon kann man den Inhalt frei genießen
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 714

21.09.2021 15:46
@Matthias, es werden keine Namen genannt.... und es geht im "Wesentlichen" um das Freischneiden der Wege!

Aus dem Buschfunk: Warum der Weg zwischen P Neumannmühle und Abzweig Flügel E (Zschandnadel) wegen "2 Bäume" gesperrt wurde, kann wohl nur von einem Erosionsgutachen erklärt werden?

Das Boofenthema köchelt doch auch schon lange.
Warum hält der NP sich nicht an seine eigene gültige NPO?

Auszug Stand 2017 Zulässige Handlungen § 8, 11. das Lagern in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ausübung des Felskletterns im Bereich der mit Veröffentlichung gemäß § 14 Abs. 6 Satz 4 zugelassenen Klettergipfel und -wege,

Deutlicher geht es nicht mehr!


Zuletzt bearbeitet am: 21.09.2021 15:47 von Maier Klemens
Matthias Großer
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 240

21.09.2021 12:54
Im neuen SBB-Heft finden sich zu diesem Thema und diesem Herrn vom BUND mehrere Zeilen, die nahelegen, daß selbiger noch nie vor Ort war.
Doch die massive Frequentierung des Gebirges lässt sich kaum leugnen. Es herrscht fast überall bis in den späten Abend hinein Begängnis und auch die Boofen sind meist voll, nur eben nicht mit Kletterern.
Wolf
Wohnort: am Fuße der Quacken...
Beiträge: 52

21.09.2021 11:43
Lieber mäh,

mitnichten ist es so, dass sich die NPV den Forderungen des BUND bzgl. der Wege beugt, viel mehr werden die Forderungen des SBB, sicher nicht ganz freiwillig, nun weitgehend erfüllt. Besorg dir mal die neueste Ausgabe vom neuen Sächsischen Bergsteiger, dort findest du eine Darstellung des Stands von Peter Röllke.

Den Nabu habe ich bis jetzt in Debatten in der Region eigentlich als differenziert und zielorientiert erlebt, in der aktuellen Debatte habe ich sie nicht mitbekommen. Hier hätte ich gerne eine Quelle.

Lieber Ulrich,

hier habe ich das Bedürfnis nach Anmerkung und Versachlichung. "Bis vor 30 Jahren ging es doch aber auch ohne NP?" Steile These. Brutrückgänge und das Artensterben waren im Elbsandsteingebirge schon länger ein gravierendes Problem. Diese hatten neben Tourismus v.a. auch mit starker forst- und landwirtschaftlicher Nutzung zu tun, die auch durch den Nationalparkstatus eingegrenzt werden. Dazu kamen Müllablagerungen in beträchtlichem Maße, Ausbreitung von gebietsfremden Arten ohne natürliche Feinde, menschlich verursachte Waldbrände... Also nein, ohne den Nationalpark ging es nicht wirklich und v.a.: Bis zur Wende gab es keinen kapitalistischen Marktdruck der das verstärkte Ausbeuten der kostenlosen Ressource Sandsteingebirge zunehmend attraktiv macht. Generell gegen den Nationalpark zu sein zeugt für mich entweder von wenig Sachkenntnis oder von einer Emotionslosigkeit gegenüber der Schönheit der erlebbaren Ökosysteme.

Zum Waldsterben: Das erleben wir auch weitreichend außerhalb des Nationalparks, du brauchst ja nur mal ins Bielatal zu schauen. Auch diese Bemerkung von dir finde ich dahingehend tendenziös. Daneben sei angemerkt, dass ein gesunder Laub- oder Mischwald, der ja gerade an den meisten Ecken der sterbenden Fichten-Forst-Monokultur entsteht, wesentlich mehr CO2 speichert als ein Fichtenwald. Wenn dich die CO2 Einlagerung so umtreibt möchte ich deinen Blick im Übrigen auf alle anderen sächsischen Forstgebiete lenken wo gerade umgesägt wird, als gäbe es kein Morgen, weil sich die Holzwirtschaft u.a. der USA in der Krise befindet und den Weltmarkt leer kauft.

Zwecks der Ortsumgehung Pirna: So wie es der BUND ausdrückt, ist es natürlich Schwachsinn. Trotzdem steht die Sächsische Schweiz vor einem Problem: Alle die regelmäßig draußen sind, sollten bemerken, dass es unangenehm voll wird. An manchen Ecken ist unter der Woche außerhalb der Ferienzeit so viel los, wie früher nur am Oster-Sonntag. Der Grat auf die Schrammsteine gleicht die meiste Zeit einer riesigen Polonaise. Im Kirnitzschtal werden Fahrzeuge pro Tag hinter Bad Schandau gezählt, an normalen Ausflugstagen sind es in beide Richtungen 2000, an Hochtagen (eher typisch für die letzten 1,5 Jahre) sind es 4000. Durchfahrten sind eher selten. Von Schandau bis Buchenparkhalle gibt es 660 Parkplätze. In den letzten Jahren gab es eine Reihe von Maßnahmen, die den Zugang in die Sächsische Schweiz von Dresden, Leipzig und Berlin erheblich erleichtern. U.a. Sonderzüge, Flixbus nach Schandau und eben auch die Umgehung (über die ich mich und sicher alle Pirnaer sehr freue). Es geht also generell um steigenden Besucher_innendruck und Strukturmaßnahmen die das eher noch befördern. Wie gesagt, sich wie der BUND daran so aufzuhängen finde ich aber Blödsinn. Gute Artikel dazu aus dem letzten SSI-Heft: Jörg Weber: Eine Landschaft unter Druck & Dr. Reinhard Wobst: Ansturm im Nationalpark.

Zur Brutpaar-Entwicklung: Leider finde ich gerade keine aktuelle Zahlen vom Nationalpark aber es ist auch mein Stand: Seit Corona sind die Brutabbrüche dramatisch zurück gegangen. Soweit ich weiß haben die Schwarzstörche dieses Jahr bspw. gar keinen Nachwuchs lebend durchbringen können. Immer wieder sieht mensch auch Idioten im Gipfelbuch, die während der zeitweiligen Sperrungen auf Gipfeln waren und damit gut dazu beigetragen haben könnten, denn längst nicht an jeder Brutzone kann ständige Bewachung gewährleistet werden. Zur Wahrheit gehört aber auch: Viel mehr als dumme Bergsteiger_innen sind Wanderer_innen in der Kernzone das Problem. Bspw. bei den Schwarzstörchen im Zschand nachweisbar. Teilweise hat der Nationalpark auch inoffizielle Wege die trotzdem genutzt werden (bspw. Ochel, Hippengrundscheibe) nicht auf dem Schirm und weist keine Sperrung aus. Positive Entwicklung ist, dass die NPV jetzt endlich mit Schildern an vielen Stellen uninformierte Wanderer_innen und Bergsteiger_innen warnt. An anderen Stellen aber leider auch nicht (siehe dieses Jahr Adolf-Herrman-Fels). Negativ ist natürlich, dass der Nationalpark mit seiner unsinnigen Boofen-Politik die Leute immer mehr in die Kernzone treibt, ohne das die Leute ne Ahnung davon haben welchen Impact ihr Betreten konkret hat.

Zum Luchs: Hier bist du wirklich schlecht informiert. Der Luchs ist schon seit den 30ern wieder da und war auch mit jeweils einem Tier im letzten Jahrzehnt links- und rechtselbisch beobachtet worden. Das er in letzter Zeit, wie der BUND behauptet, verschwunden sein soll ist für mich auch neu. Ein Rückzug wäre zumindest linkselbisch aber nicht verwunderlich, da mit dem Forststeig die Frequentierung einstig recht ruhiger Waldgebiete enorm zugenommen hat.

Was die Diskussion um Wegdichte angeht, bezieht sich der BUND sicherlich auf die Vorgaben des europäischen Nationalparkdachverbandes, der mehrmals angemahnt hat, dass die NPV Sächsische Schweiz hier die gemeinsamen Vorgaben nicht einhält. Das Problem ist hier, dass die Vorgaben absolut nicht an Terrassengebirge angepasst sind, bei denen die Vorgaben wenig Sinn ergeben.

Einen Korridor zwischen den Nationalparkbereichen etwa entlang des Sebnitztals - Altendorfer und Mittelndorfer Fluren zu etablieren ist dagegen keine völlig abwegige Idee. Andererseits sind die entsprechenden Bereiche auch jetzt schon Landschaftsschutzgebiet. Einzig ein paar Waldbrücken über den Berggrat zu etablieren könnte für die Mobilität verschiedener Spezien hilfreich sein, würde dann aber wohl auch eine punktuelle 30er-Zone nötig machen.

In der Diskussion um den Druck der auf dem Naturschutzgebiet lastet bleibt eins festzuhalten: Es ist völlig unsinnig die Bergsteiger_innen und lokalen Wanderer_innen in den Fokus zu nehmen. Die Problembereiche sind klar Großprojekte wie Malerweg und Forststeig an denen die NPV jeweils selbst mitgewirkt hat und die touristische Bewerbung und Vermarktung des Gebirges. Es ist doch absurd, einerseits die Boofer in die Kernzone zu jagen, weil mensch weiß, dass einem die Ranger da nicht folgen und auf der anderen Seite hinzunehmen, dass kontinuierlich Förderungen in den Ausbau des kommerziellen Tourismus fließen.

Grüße, Wolf
Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2766

21.09.2021 09:44
Tourismus und regionale Wirtschaft brauchen den Nationalpark Sächsische Schweiz – der Nationalpark braucht jedoch nicht den Menschen.
Bis vor 30 Jahren ging es doch aber auch ohne NP? Und ob ohne NP die Borkenkäferkalamität mit massenhafter zusätzlicher CO2-Freisetzung und dafür gravierend verringerter O2-Produktion so stattgefunden hätte wäre auch zu spekulieren.
Wegen der Ortsumfahrung Pirna (die den Verkehrslärm und die Umweltbelastung in der Stadt - für die Menschen - drastisch verringern wird) steht der NP am "Scheideweg". Kann das jemand erläutern?
"So sind seit 2014 bei den störungssensiblen Vogelarten Schwarzstorch, Wanderfalke und Uhu überwiegend sinkende Brutpaarzahlen und Bruterfolge zu verzeichnen." Trotz Horstschutzzonen, zeitweiligen und vollständigen Sperrungen und Bewachung. Aha.
"Der scheue Luchs, einst Symboltier des Nationalparks, gilt mittlerweile als ausgestorben." Soviel Unsinn in einem Satz. Der Luchsstein für den letzten Luchs, von wann stammt der eigentlich?
125 Jahre ging Klettern und Naturschutz miteinander einher, mit allen Konflikten die dort zwangsweise auftreten. Bei extremen Konflikten wurden verträgliche Kompromisse gefunden, vor über 100 Jahren durch Mitwirkung der Bergsteiger (Dr. Fehrmann, gerade zuletzt durch Dr. Voigt).
Und da hinein plauzt der Jurist, Soziologe und Philosoph von seinem abgehobenen Lehrstuhl mit globalem theoretischem Wissen ohne lokales Verständnis. Dessen fundierte fachliche Weitsicht und zukunftssicheren Prognosen kann man unter anderem an der Aussage "Regionen wie die Lausitz brauchen einen Strukturwandel hin zu einer Windenergieregion" werten. Gerade macht nämlich der Windenergieanlagenhersteller VESTAS sein Rotorflügelwerk in Lauchhammer zum 31.12. zu. Zu hohe Kosten und kein Absatz... Soviel zur Theorie des Philosophen und zur Praxis.
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1150

20.09.2021 22:02
Liebe Bergfreunde,
schade das dieser für mich interessante Artikel hinter einer Bezahlschranke verborgen ist.
Keinesfalls sollt Ihr zu einem Abo gedrängt werden.
Was ist daran neu?
Neu ist für mich, dass die NP-Verwaltung sich den Forderungen von BUND und NaBu
unterwirft. Der BUND tangiert mit seinen Forderungen erheblich das Klettern.
Und es sieht ganz danach aus, dass für jedes Freischneiden umgestürzter Bäume
ein Fachgutachten erstellt werden soll. Die Gipfel sind m.E. auch über die Bergpfade
nicht mehr erreichbar.
https://www.bund-sachsen.de/service/presse/detail/news/nationalpark-saechsische-schweiz-quo-vadis/
Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 597

20.09.2021 14:14


Überfall

Sorry liebe Leute,
aber ich muss die Sächsische Kletterkultur noch einmal visualisieren.
Eine vielseitige Betätigung in der Natur, die man gemeinsam ausübt.
Und zum Naturempfinden gehört auch das Boofen

Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 595

19.09.2021 09:31
Beim Anblick des Bildes kam es mir vor,
als ob ich ein Krimineller bin.
Grauenvoll - irgendetwas stimmt da nicht.
Der intellektuelle Bezug zum Elbsandstein geht verloren.
Das Gestein, dem man sein Leben anvertraut.
Wenn ich draußen schlafe, habe ich eine Vorstellung, wie feucht die Nacht war.

Ulrich Schmidt
Moderator
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 2765

18.09.2021 16:50
@mäh1: Sollst Du SZ-Abonnements verticken?
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer
Beiträge: 713

18.09.2021 11:31
Was ist daran neu? "Die" fordern doch schon immer, dass die Natur/Felsraum gesperrt wird.
mäh1
Wohnort: DD-Laubegast
Beiträge: 1149

18.09.2021 01:43
https://www.saechsische.de/sachsen/saechsische-schweiz/bund-fordert-boof-verbot-im-nationalpark-saechsische-schweiz-boofen-wege-5505186-plus.html
Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 594

16.09.2021 15:13
Ja lieber Harri (#277), ich weiß, was Du meinst.

Es ist aber leichter, positiv zu denken.
Die faulen Äpfel im Berufsleben wie auch im Freundeskreis übersehen wir einfach.

Und ich finde es immer wieder faszinieren, neue Menschen kennenzulernen.
Da kommt man raus aus seiner Blase, bzw. da merkt man erst einmal, in was für einer Blase man bisher gelebt hat.
Es gibt viel zu entdecken - den Mutigen gehört die Welt.
Daher finde ich Kinder auch klasse, wie sie ihre Umwelt unvoreingenommen erforschen, hinzulernen und mit wenig zufrieden sind.

Anton Bormann
Wohnort: Rabenau
Beiträge: 1

14.09.2021 14:52
@Maier Klemens

Hallo Klemens, Ich bin Anton (Vom Daxenstein Klavier)
ich habeleider nicht rausgefunden, wie ich dir direkt schreiben kann, desshalb hier...

meine Emailadresse ist bormannanton@gmail.com
Ich würde mich sehr über die Bilder freuen!

Wenn's mal wieder so klappt!
Harri
Wohnort: Schwaben
Beiträge: 277

13.09.2021 10:53
Nordlicht:
Aber nur wenn man nicht übers Ohr gehauen wird.
Nordlicht
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Hamburg
Beiträge: 593

12.09.2021 14:39
@Kultur

Vorhin las ich meiner Ansicht nach einen schönen Sinnspruch:

"If you want to go fast, go alone.
If you want to go far, go together."

Auf Deutsch:
Gemeinsam kommt man weiter

Climag
Wohnort: JWD
Beiträge: 143

06.09.2021 11:51
Q alter mann 49: das "Späßle gemacht" hast du offensichtlich überlesen...habe aber dennoch schon einiges in der Bergwelt erlebt...und würde es gern auch weiter tun...paar Jahre habe ich hoffentlich noch...Berg Heil


Zuletzt bearbeitet am: 06.09.2021 11:54 von Climag

 


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