Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

Grüne Kante [* VIIa (VIIb)]

Kubus, Gebiet der Steine

Benutzer

Kommentar

Bewertung

Paulaner
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Am Nockherberg


01.08.2015 19:38
Eigentlich gibt es bereits ausreichend Kommentare für diesen Weg, aber "bis zum Ring null Sicherung" ist nun wirklich kompletter Unsinn! Eine Riesensanduhr sichert die Baustelle am Einstieg gut ab. Dann mal ein anspruchsvollerer Zug zu den Löchern. Dort kann man eine kleine Sanduhr legen. Damit ist man für das etwas aufwändige Legen der armstarken Sanduhr 30cm rechts der Kante ausreichend gesichert. Diese wiederum sichert den Schlüsselzug zum Ring hin perfekt ab. Aus meiner Sicht besser gesichert als die Schartenwand. + (gut)
Bjoern Helmich
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Berlin


15.07.2013 17:24
bis zum Ring Null Sicherung. Also sollte man schön ruhig bleiben. Für mich liegt die Schwierigkeit klar vor dem Ring ob nun an der Kante oder weiter links. Ohnehin hatt man bei den 3 schönen Wegen immer das Gefühl des Routensharings. Am Ring ist mal Balance gefragt, je größer um so besser. Wie die Unterstützungsstelle zu Stande kommt erschließt sich mir nicht. Alles in allem sollte sich seiner Sache sicher sein. Die Sanduhr von der VIIa zu legen ist Blödsinn zu mal man dann auch die Henkel in der Hand hat und bequem zum Ring steigen kann. + (gut)
Torsten Schubert (DD-79)
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Am Fels


21.09.2009 14:56
Zur Absicherung bis zum Ring kann man die sehr gute Sanduhr im linken großen Loch der Schartenwand verwenden. Man würde dann zwar etwas pendeln, fliegt aber nicht auf die Blöcke am Einstieg. Eine Sicherung macht hier auf jeden Fall Sinn! + (gut)
Flocki
Authentifizierter Benutzer


20.08.2006 20:49
Die Klammerschwierigkeit VIIb zeigt an, dass es nur so schwer ist, wenn die Baustelle am E überstiegen wird. Das kann ich nicht nachvollziehen, da ich es als Schlüsselstelle empfand sauber am Ring vorbeizukommen. 1m nach dem Ring gibt es in den guten Grifflöchern nochmal eine kleine SU, die man dann aber nicht mehr wirklich braucht. ++ (sehr gut)
Ronald Walter


14.06.2004 15:19
Ohne Unterstützungsstelle finde ich VIIb übertrieben! Bis zum Ring relativ leicht, aber wie schon gesagt keine Sicherung. + (gut)
Müscher


13.07.2003 18:28
Tolle Route! Man sollte vorm Ring sicher stehen und am Fingerloch mal sicher reibig aufstehen. Direkt am Ring ist dann Balance gefragt. VIIa sollte man zwecks nicht ganz so toller Sicherung unten schon klettern können. ++ (sehr gut)
JörgBFH
Moderator
Authentifizierter Benutzer


18.04.2002 22:55
Vor dem schweren Zug (ehem. Baustelle) kann man den Nachsteiger an die dicke SU setzen, sodaß notfalls abgebaut werden kann. Am nächsten Band Henkel und eine kleine, aber gute SU, die bis zum Ring reichen sollte (notfalls rechts der Kante noch ne dicke) - am Ring gelaufen. "Schlecht gesichert" kann ich nicht bestätigen. + (gut)
Th.
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Einflugschneise


06.08.2001 22:15
Der Gefährlichste (nicht der Schwerste) der 3 Schartenwege. - (schlecht)
Claudius Lein
Co-Administrator
Authentifizierter Benutzer


19.07.2001 01:17
Crux (Reibung) definitiv vorm Ring! Wenn man an der Kante bleibt und nicht - wie die meisten - nach links zur der SU und dem gr. Loch auskneift ist es schon mal recht knifflig! Wenn man groß genug ist, kann man den Ring etwas früher klinken (1,85). Wäre der Ring einen Meter tiefer, wär es ein top Weg! + (gut)
Alexander Marg
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Dresden


06.04.2001 07:08
der Zug zum Ring ist ein bißchen psychisch, aber es geht eigentlich ganz gut. allgemein kann man immer alle drei Schartenwege mitnehmen (Normal)
Karl-Reinhart Löwel
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: auf Asylsuche


20.03.2001 19:03
Schade, dass die Sicherung zum Ring nicht so doll ist. Bei Trockenheit sonst ganz hübsch. (Normal)
Ausrüstung für Klettern, Bergsport und Outdoor bei Bergfreunde.de kaufen

Anzeige:


Edelrid - Cobra 10,3 mm - Einfachseil 97.43€ 87.69€
10% Rabatt
(Bergfreunde.de Shop)

[Neuen Kommentar zu diesem Weg schreiben]


Copyright © 1999-2018 by Andreas Lein