Teufelsturm.de - Klettern im Elbsandsteingebirge

AW [V (VI)]

Zahnsgrundwächter, Schrammsteine

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Kommentar

Bewertung

ulli treptow


09.06.2017 16:28
Formschöner Gipfel, tolle Linie. Wenn man die riesige Sanduhr am Absatz gelegt hat (es liegt ein Stöckchen, aber es geht mit Schwung auch ohne), richtet man sich auf und will grade hoch. Mir war trotz 5minütigen Probierens nicht in den Sinn gekommen, bis zur LINKEN Kante zu queren, wo es meinen Vorrednern zufolge für VI gehen soll. Aber was gäbe das für ein Pendel im Falle eines Falles! Bis Wandmitte hab ich nix gefunden, was für VIIa oder b gegangen wäre. Aber ganz RECHTS an der Kante/fast um die Kante herum ging es dann doch (schwer VIIa) bei entsprechender Länge, hat sogar Spass gemacht und der Rest ist dann nicht mehr schlimm. Gefühlt ein stolzer 7000er und oU ein kleines aber elegantes Bollwerk, welches man haben sollte... + (gut)
Kuhdorfbewohner


23.05.2011 18:47
Unterstützung ist bei diesem Weg ratsam, für VI oU recht knifflig aber schon machbar. insgesamt v.A. Reibung und Auflagen, kurz unter dem Ausstieg findet sich noch ne Sanduhr in die man eine Kevlar reinfädeln kan. Schöner, gängiger Weg für den Vorsteiger ein wenig moralisch aber durchaus empfehlensewert! ++ (sehr gut)
Davide


13.09.2010 07:31
Habe links oberhalb der großen SU eine Knotenschlinge (9er) im Querband gelegt und nach rechts mit der SU verspannt. Dort gerade hoch: Hangeln, zwischen senkrechten Tritten ausspreizen und zum nächsten Band (rund und sandig) schnappen. Mind. 7a (1,72). Weiter an Kante (oben Fädel-SU). (Normal)
Heiko Züllchner "Märtyrer"
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: bonum et malum ultra


10.05.2010 01:23
Wer bei diesem Weg jammert, hat noch nicht die Schießgrundscheibe probiert. Ab Sanduhrband lässt sich ein großer Hangelgriff nach rechts belasten, linke Hacke mit Schwung auf ein gutes Band und mit Mut ziehen. Auf dem Band wartet ein weiterer Hangelgriff, der das Aufrichten erlaubt. Also Zwergentod kann ich nicht erkennen (bin 1,76), jedoch die technische- und (im weiteren Verlauf) moralische Schwierigkeit liegt m.E. etwas über VI! - (schlecht)
Stephan Mißbach
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: annaberg


08.05.2010 21:27
nach besagter SU is dort für VI nix zu holen (noch nichmal für VIIa). weder links der kante noch an der kante direkt. vllt. hatte ich n schlechten tag, der müsste aber verdammt schlecht gewesen sein. das problem ist dasses für die füße einfach mal garnix zum antreten gibt... haben es dann mit U gemacht und das hat denn auch wunderbar geklappt. (Normal)
Maier Klemens
Authentifizierter Benutzer


11.08.2008 13:03
An SU trockene Dauerschlinge.O.U.:Fuß in Ohrhöhe, hau ruck und "vetrauen" auf Reibung für Fuß rechts. Zwei weitere Schleichzüge und Ruhe. Fallen nicht erlaubt! Bewertung - s.u. - ausreichend kommentiert. - (schlecht)
QJ
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: da hamm


16.07.2007 08:32
In der Umgehung 2 m links in der Wand lassen sich zwei Sicherungspunkte an den "richtigen" Stellen (Einstieg in Überhang: einlitzige Bandschlinge; am Beginn der Rechtsquerung zur Kante: einlitzige 5er Kevlar) legen. Unterhalb des Gipfels noch eine große SU. Es gibt leichtere VIIer. - (schlecht)
geraldino
Authentifizierter Benutzer


09.07.2006 23:37
Kurze Schwierigkeit nach der Riesen- SU. Ein nR ist wegen der paar Meter z.G. nicht nötig. VIIa o.U. nach KKF trifft genau. + (gut)
gentelman
Wohnort: Struppen


16.05.2006 21:43
Bin die Tour vor ein paar Tage oU gestiegen. Es liegen jetzt 2 Stöcke, was sehr clever ist. Einer zum Hochhalten und einer zum Angeln. Für die oU gibt es zwei Möglichkeiten, eine links in Wandmitte und eine ganz links aussen an der Kante. Beide bieten Griffe zum Abheben, aber dann wirds dünn und stehen tut man auch nicht gerade gut. In der Mitte rutschten mir die Füße weg, deshalb entschied ich mich für die Kante. Nach dem Abheben hatte ich zwar einen gewissen Stand, aber für die Hände war nur Reibung vorhanden. Ich mag keine Diskussionen über Einstufungen, aber die Stelle hat egal wo oU mit VI nix zu tuen, da muß man schon ein bischen mehr herausholen. Bin dann wieder nach rechts zur Kante gequert, allein schon der Sicherung wegen, und mal links mal rechts der Kante zG. Nach der U-Stelle eine Sicherung ( evtl. nR ? ) würde die Nerven in dem steltsamen Gelände ungemein beruhigen, zumal man ansonsten sowieso erst mal auf den Absatz klatsch -> egal, abgehakt ! (Normal)
Hans


05.05.2003 04:50
Bis zur großen Sanduhr ist es wirklich einfach. An der Sanduhr hat ein schlaues Mensch schon besagten Stock hinterlegt, eine Dyneema, oder Kevlarschlinge macht sich nicht schlecht. Nach legen der Schlinge sollte man nachholen. Mit U geht die Stelle gut, allerdings folgen noch zwei drei eigenartige Züge- insg. wird hier nix verschenkt. (Normal)
Enrico May


28.10.2002 10:48
Bis zur gr. SU einfach (die ist aber ein ganzes Stück unterm Gipfel!), allerdings braucht man zum legen entweder Affenarme oder einen Stock. Der Rest ist nicht so schlimm, wie beschrieben - man geht einfach etwas nach links und dann ist´s für VI zu haben. Oben einfach ruhig bleiben - es gibt immer gut Griffe und Tritte. (Normal)
Flocki
Authentifizierter Benutzer


12.05.2002 18:22
Liegende Reibungskante mit ausgelatschten Tritten, im III.-IV.Grad, bis zu gr.SU kurz unterm Gipfel. An der SU ist eine lange Schlinge, am besten Rundmaterial 12mm, erforderlich. Nach links...und von li. nach re. zur Kante zurück, an großen Griffen z.G. Wer dennoch m.U. klettern will, hat es noch leichter. Der Baumann steht gut und hat Henkel zum festhalten. (Normal)
e-fred
Authentifizierter Benutzer
Wohnort: Im Ländle


22.02.2001 17:31
Für eine VI sackschwer, ein typischer Zwergentod. -- (sehr schlecht)
Claudius Lein
Co-Administrator
Authentifizierter Benutzer


15.02.2001 18:44
Bis zum Abs. gehts gut. Dort holt man besser nach. Aber ohne Unterstützung als VI is fraglich (mindestens VIIa), da man sehr hoch antreten muss und kaum was in den Händen hat. Oben wird einem auch noch mal übel: schlecht gesicherte und teils bemooste (trockenes Moos!!! alias Kugellager) Reibungswand... Tja, früher hatte man noch Mut (Normal)
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